Sturm auf die Burg Clam

Eigentlich wollten wir ja die Mauern der Burg Clam erstürmen und ein wenig plündern!

Aber der Burgherr hatte ein ganzes Jahr Zeit sich auf die Verteidigung vorzubereiten. Und er wusste das Jahr wohl zu nutzen! Vor der Burgmauer war plötzlich noch eine Mauer – ein gewaltige Mauer. Nicht nur unser Vogt war irritiert und der gesamte Schlachtplan war „vermauert“. Aber findige Belagerer kommen früh !!! So wurde in der Nacht vor dem Sturm der Met versperrt und an neuen, noch besseren Plänen gearbeitet.

Leider wurde die erwartete Verstärkung wohl anderweitig aufgehalten – es sind ja eine Menge Burgen und Weinkeller auf dem Weg zur Burg Clam. Für die verbliebenen Kämpfer war dies genau der Ansporn über sich hinaus zuwachsen, den so brauchte man die zu erwarten Schätze nicht durch zu viele Köpfe teilen.

Die „Neue Mauer“ erwies sich als willkommene Plattform der Einzelkämpfe und das wehrte Publikum konnte noch besser sehen, mit welcher Leidenschaft sich die Kämpfer gegenseitig verdroschen.

Nach dem Sturm, auf den Weg zu den Zelten der Belagerer, konnte man so machen Schwur hören, das nächste Jahr unbedingt wieder dabei sein zu wollen und noch mehr Truppen ausheben zu wollen, bzw. den Memmen die zu Hause geblieben waren mit einem (oder zwei) Tritten in den Allerwertesten so richtig zu motivieren.

Kommentare sind geschlossen