Montur und Pulverfaß im HGM – eine Zeitreise der besonderen Art

Das Heeresgeschichtliche Museum besticht durch seinen Bau noch aus der Kaiserzeit. Es erscheint einem schon wie eine Zeitreise beim Betreten des Geländes. Die österreichische Geschichte auf einem Areal umgeben von Grünflächen mitten in Wien. Der Besucher schreitet vorbei an Feldherren und Könige vergangen Tagen, Panzern im Freigelände und landet unmittelbar wieder im Mittelalter. Auf dem gesamten Gelände sind die Lagergruppen mit Ihren Zelten im hinteren Bereich und die Stände der Händler im vorderen Bereich, aufgeteilt. Es wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, das von Schaukämpfen, Musikdarbietungen an den verschieden Plätzen, Rittern auf Pferden, Handwerkskunst und auch Kanonenschützen und Abfeuern von Brandtöpfen bis Handgranaten des 30-jährigen Krieges reicht. Hier reichen sich die Jahrhunderte friedlich aneinander und plaudern gemütlich bei einem kühlen Getränk.

 

Kommentare sind geschlossen.