Der Matrassteig – Energiegeladen durch den Strudengau

Wenn man die Hänge an der Donau bei Grein betrachtet, würde man kaum vermuten, das sich hinter  dichten Blattwerk ein richiger klassischer Gebirgssteig verbirgt. Das dieser auch noch mehrere Energiebahnen kreutzt, das Herz jedes Kletterers höher schlagen läßt und an sich schon ein Erlbeniss ist überraschte um so mehr.

Der Matrasstein ist nach Franz Eduard Matras (1862 – 1945) einem Sportfunktionär es historischen Österreichischen Turistenklub bennant. Der Weg beginnt am öffentlichen gebührenfreien Parkplatz in der Kurve der Greinbrücke und ist mit der Nummer 463 bzw. 463a beschildert. Man kann verschiedene Varianten wählen. Bei allen Wegen sind aber ordenliche Schuhe und trittsicherheit erforderlich. Der Matrassteig ist an einigen Stellen seilversichert. Eine Möglichkeit ist der Rundweg über den Gipfelstein (519m) zum Brandstättnerkogel (532m) und zur Viktoria-Adelheid-Hütte und von dort über einnen Forstweg zurück zum Parkplatz. Dauer: ca. 3,5 – 4 Stunden. Man kann aber auch “nur” den markierten Verlauf des Matrasssteiges folgen. Dauer: ca. 1 Sunde.

Eine Anektode am Wegesrand: Vor vielen Jahren wurde mitten am Matrassteig bei einem kleinen Wasserfall ein Schloss gebaut. Dorthin bringen Kinder immer wieder Spielfiguren, so das das im Schloss immer mehr Bewohner einziehen. Sollten sie also mit Kinder den Steig begehen……….

Eine Karte der Region: http://www.grein.info/media/dokumente/Wanderkarte_Grein.pdf

 

April 2018

 

 

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