Der Goldschatz des Bergmännleins

Vor vielen hundert Jahren war jenes Gelände, auf dem heute die ebenso romantische wie liebliche Wallfahrtskirche Christkindl, der Pfarrhof und andere Gebäude stehen mit dunklem Tannenwald bedeckt. Der bewaldete Hang, der sich niedersenkt zum Wasserarm des Steyrflusses war übersät mit großen und kleinen Steinblöcken, die wirr durcheinander lagen; von Sträuchern und Schlingpflanzen überwuchert, über welche die Spinnen ihre silbernen Netze spannen.

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