Am Markt rund um die Kirche in Sipbachzell wurde gefeilscht, gefeiert, gespeist, der Musik und den Geschichten vom Marionettentheater, Leonardo und den Gaukler gelauscht. Am Nachmittag gab es aber eine große Wende im Geschehen, eine Hexe trieb sich herum und konnte auch schnell vor den Richter gezerrt werden. Die Hexe wurde verurteilt, und Feuer ….
…. über den Ausgang diese Geschichte seht ihr mehr auf den Fotos von Claudia
Ja, ich weis, es sind viele Fotos in diesen Artikel .. ABER: wenn die “Roten Adler” aus Tirol sich in ihrem natürlichen Habitat kloppen (verdreschen) und dabei sogar zur Bierbank greifen, im Freikampf ein paar tolle Moves zu sehen sind und Master Sir Christopher das Turnier gewinnt…ja dann. Und natürlich gab´s eine Feuershow mit dem feuerfesten Seby und Magier Solaris. Aso ja….und ein paar Making-Of-Bilder vom Schildmaidshooting sind auch noch dabei….und was halt sonst noch so alles passiert ist.
In Zeiten wo “endlich wieder” überall zu hören ist, kann ich mich mit meinem “endlich wieder” nur anschließen. Endlich wieder ein Mittelalterfest im oberösterreichischen Sipbachzell. Das Fest begann am Freitag zwar erst um 18:00 Uhr, war aber schon bald gut besucht. Das Fest kann natürlich noch Samstag und Sonntag besucht werden!
Der erste Tag des Mittelalterfest auf der Burg Plankenstein war sehr gelungen. Das Wetter hat gepasst und die vielen Darbietungen und Stände zum Gustieren boten jede Menge Kurzweile. Es war auch ein Wiedersehen mir vielen bekannten Gesichter die die zwei Jahre Corona vergessen lassen. Die Zeit ohne Veranstaltungen wurden hier optimal genutzt und für die Besucher die Terrasse im unteren Gelände ausgebaut, was die Verteilung bei der Essensausgabe und gemütlichen Verweilen besser gestaltet. Die Vorführungen sind auf das gesamte Gelände verteilt, so daß sich die Besucherströme aufteilen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Eine Veranstaltung mit gewohnt hohem Niveau im archäologischen Freigelände im “Museum MAMUZ Schloss Asparn/Zaya” im neuen Format. Immerhin werden 40.000 Jahre Gesichte zum angreifen und zum selber erfahren präsentiert. Die Vermittlung durch verschieden Darsteller, Informationsstände und vor allem die kindgerechte Aufbereitung komplexer Themen macht einen Tag im Mamuz zu einen spannenden erlebnisreichen Tag für die ganze Familie. Bei einigen Kindern wurde wohl der Archedingsbums wohl neben dem Feuerwehrmann und Lokführer zum Berufswunsch hinzugefügt. Eine schöne interessante, hochwertige Veranstaltung!
Dieses Wochenende hatten wir die Qual der Wahl da drei Feste gleichzeitig waren. Aggstein wider der Pest war sehr gut besucht und jeder freute sich bekannte Gesichter wieder zu sehen und bei dem schönen Wetter das Fest zu geniessen. Wie immer gut organisiert verteilte sich die Besucher über das gesamte Gelände und jeder kam auf seine Kosten.
Einen der Klassiker im Reigen der Mittelalterfest gibt es wieder. Viele neue Marktstände und natürlich auch die “Urgesteine” boten ihre Waren feil…..wenn natürlich eine Archäologin Schmuckrepliken anbietet und am anderen Ecke des Marktes seltene Keramiken aus dem Frühmittelalte zu finden sind, da kann man nur sagen, wie gut das es Plastikgeld gibt!
Die Bilder sind vom Sonntag, und schildern nur meine persöhnlichen Eindrücke und sind bei weiten nicht eine vollständige “Auflistung” des Programmes. (und wieder habe ich “Märchen an Fäden verpasst)
Endlich wieder Mittelalterfest! Das war wohl das einheitliche Aufatmen der Anwesenden. Freunde wieder zu sehen, zu plaudern zu lachen, der Geruch von Rauch (auch der hat mir gefehlt), und das ganze Ambiente zu genießen…..Hier ein paar Eindrücke vom Samstag:
Auf den Spuren der Römer begleitete das Publikum Geschichtsforscher*innen und historische Darsteller*innen durch das Welser Umland. Dabei wurden Fundobjekte, historische Orte und Legenden der Antike entdeckt. Der wissenschaftliche Blick auf diese Epoche wurde mit vielen atmosphärischen Szenen aus dem römischen Leben untermalt. Vor allem wurde jedoch ein Fokus auf das Leben in der „Villa Rustica“ gelegt und der Römer in der Peripherie der historischen Metropole Ovilava beleuchtet.
Ziel dieses Projektes war es den Blick kulturell interessierter Besucher*innen sowie Bewohner*innen, die evtl. diesen Teil der Geschichte ihrer Region noch nicht kennengelernt hatten, auf eine geschichtsträchtige Region abseits der allseits bekannten Pfade zu schärfen und einen Beitrag zur regionalen Geschichtsbildung mit Hilfe von lebendiger und unterhaltsamer Vermittlung zu leisten (der Film wurde auch für die Verwendung in Schulen ab Unterstufe konzipiert).
Dies wäre ein Link zum Trailer:
Dieser Dokumentarfilm stellt die Pilotepisode der Dokuserie „Fußnoten der Geschichte“ dar, welche von dem aus netta mea und rhiannon bestehenden Kulturkollektiv ins Leben gerufen wurde, weitere Episoden aus unterschiedlichen Epochen und Regionen sind bereits in Planung.
Dem Kollektiv liegt es bei der Erarbeitung ganz besonders am Herzen, die Erfahrung und den Enthusiasmus von interessierten Living History Darsteller*innen für die jeweilige im Fokus stehende historische Epoche einfließen zu lassen.
Die Pilotserie hat wie auch bei anderen bisherigen Erfahrungen des Kollektivs in unterschiedlichen Bereichen gezeigt, wie schön es ist, mit verschiedenen Reenactmentgruppen gemeinsam an einem geschichtlichen Thema zu arbeiten.
Falls Ihr Interesse habt, in zukünftigen Projekten dabei zu sein, bitte am besten einfach direkt das Kollektiv kontaktieren. Hier wären ein paar Infos dazu und die Kontaktdaten:
http://www.rhiannon.at/kollektiv.html
Imago Nuntius bietet hier auch an, mit Euch dann eine jeweils individuelle Fotosession zu machen, da auch er seit langer Zeit ein gemeinsames Erleben von Geschichte mit unterschiedlichen Beteiligten sehr genießt und dies gerne weiter intensivieren möchte!
Sollte Euer Verein evtl. sogar Interesse haben, als Projektpartner in so einem Film mit einem Fokus auf Eure Epoche und Eure Region involviert zu sein oder eine Institution in Eurer Region kennen, die dies interessieren würde, dann bitte ebenfalls zu den Tasten bzw. dem Handy greifen und dem Kollektiv Bescheid geben. Das Konzept ist so aufbereitet, dass der Großteil der administrativen und organisatorischen Tätigkeiten vom Kollektiv übernommen wird und es für den Verein bzw. der Institution eine kostenlose Möglichkeit wäre, in dieser Dokuserie involviert zu sein, welche sich dann geplanter Weise über alle Bundesländer erstrecken wird.
Hier ein paar Bilder von der Premiere, wo neben einer musikalischen Einlage und weiteren einleitenden Filmbeiträgen ein anschließendes Q&A mit einem abschließenden Gruppenfoto der bei der Premiere anwesenden Mitwirkenden des Films stattfand:
Die ” Foundation Of Historical Swordsmanship” hatte zu einem Festbankett nach historischen Vorbild geladen, und es wurden alle Erwartungen übertroffen.
Ein wirklich schönes, gemütliches Fest mit Freunden, aber seht selbst:
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