Kategorie: Musikgruppe

  • Amarok Avari

    Amarok Avari

    Uns Musikerinnen und Musiker von AMAROK AVARI (frei übersetzt “Die unbeugsamen Wölfe”) vereint die Liebe zu handgemachter Musik, inspiriert durch das Mittelalter, Fabelwesen, Märchen, ferne Länder und fremde Welten. Wir lieben die Abwechslung zwischen akustischer Marktmusik und großer Bühne. Unser vielfältiges Instrumentarium eignet sich für beide Varianten und unser Repertoire reicht von neuen, selbst komponierten Stücken bis hin zu historischem Liedgut. Wir experimentieren gerne mit verschiedenen Sounds und Klangwelten die aus einer Mischung von mittelalterlichen Instrumenten wie Drehleier, Harfe oder Landsknechtstrommel und modernen Instrumenten wie E-Gitarre oder E-Bass entstehen. Gesang, Flöten und Geige ergänzen unseren Stil dabei melodisch. Unsere Inspiration ziehen wir aus Fantasie, Geschichte, der Natur, Erlebnissen auf Reisen, tollen Büchern, vielen Mittelalterfesten, Freunden und Familie.
    Wir lieben es zusammen zu musizieren und hoffen mit unserer Musik den Alltag vieler zu bereichern.

    Amarok Avari Youtubekanal: https://www.youtube.com/@AmarokAvari

    Eure Amaroks

    https://www.amarokavari.com
    +43 676 443 4445

  • Narrengold

    Narrengold – seit 2009.

    Narrengold ist eine Band, die hauptsächlich selbst komponierte Lieder spielt. Die Band aus Wien, die 2009 gegründet wurde, tritt auf Mittelaltermärkten, Konzertveranstaltungen, Festivals und Festen aller Art auf. Auf Mittelaltermärkten spielt Narrengold oft als Trio (Gesang/Cister, Dudelsack/Flöten, Davul/Trommel). Bei Auftritten auf Festival- und anderen Eventbühnen wird häufig in einer 5er Besetzung gespielt (zusätzlich mit Geige, E-Cister, E-Bass und Schlagzeug) – Das ist die rockige Besetzung: Narrengolds Folk-Rock Show!

    Unter “LIVE” finden sich die aktuellen Auftrittstermine – bei diesen Terminen steht auch immer notiert, in welcher Besetzung Narrengold auftritt. Das größte Augenmerk legen die Musiker auf den Spaß bei der Sache, der mit Leichtigkeit auch dem Publikum, welches kein Konzert von Narrengold ohne Ohrwurm verlässt, vermittelt wird.

    http://www.narrengold.at

  • Salamanda

    Salamanda

    Salamanda ist eine Band, die vorrangig mittelalterliche Musik macht, aber gerne auch irische Stücke spielt.
    Die Gruppe aus Wien wurde 2007 von dreien von uns gegründet und im Jahr 2008 auf 5 Musiker erweitert. Unser Repertoire besteht aus Instrumentalnummern und aus Liedern mit Gesang. Wir spielen sowohl schnelle als auch langsame Stücke, laute und leise, altbekannte und auch neue Kompositionen. Ein paar eigene sind auch schon dabei. Vielleicht sehen wir uns ja auf dem nächsten Mittelalterfest.
    Viel Spaß auf unserer Homepage!

  • Die feigen Knechte

    Die feigen Knechte sind unter all den Spielleuten, die insgesamt so in Österreich unterwegs sind, das absolute “G’sindl” – und stolz darauf! Sie repräsentieren denjenigen Bevölkerungsanteil des Mittelalters, der zahlenmäßig am größten war, über den jedoch selten gesprochen wird, da er immer im Schatten der glänzend gerüsteten Ritter und ihrer prächtigen Rosse steht: das einfache Volk. Als fahrende Musikanten sind die feigen Knechte wirklich an der aller untersten Stelle der mittelalterlichen Hierarchie angesiedelt, quasi vogelfrei und für alle zum Abschuss freigegeben – und daher immer mit einem Fuß in der Tür…also zurecht feige!

     

    Die feigen Knechte sind in ganz Österreich unterwegs und finden sich immer wieder auf diversen Mittelaltermärkten – aber auch auf privaten Feiern wie Geburtstagsfesten oder Hochzeiten – um mit ihrer Musik zu unterhalten und gemeinsam mit ihrem Publikum puren Mittelalterfolk zu zelebrieren.

    Sollten auch Sie Interesse haben die feigen Knechte für Ihr Event zu buchen, wenden Sie sich einfach über unsere Homepage an uns.

    https://www.diefeigenknechte.com/

  • Wiener Vagabunden

    Die Wiener Vagabunden, eine Gruppe von gleichgesinnten Freunden, die sich für die faszinierende Epoche des Mittelalters begeistern, schlossen sich im Frühjahr 2011 zu einer mittelalterlichen Lagergruppe zusammen.

    Erste Besuche von Mittelalterfesten fanden im Jahr 2008 in Golling und Eggenburg statt. Die Gruppe bestand zu dieser Zeit aus lediglich vier Personen. 2009 hatte sich die Anzahl der Mittelalter-Interessierten auf bis zu zwanzig vergrößert, wobei die Anzahl der Personen bis dato stetig variierte. Zur ersten Lagerstätte wurde das Wiener Ritter- und Sagenfest am Rosenhügel 2011 auserwählt.

                         

    Nach einigen Festen begannen wir geschichtliche Recherchen anzustellen, um unser Interesse nach historischer Erklärbarkeit, festen Strukturen und passenden Rollen zu stillen. Nachdem wir einen für uns adäquaten Zeitrahmen gewählt hatten, konnte jedes Mitglied an der Erarbeitung seiner eigenen Rolle und deren Geschichte feilen – bis ein stattliches, gut durchdachtes Ganzes daraus wurde.
    Wir hoffen, dass sich unser historisches Hintergrundwissen mit zunehmenden Besuchen und Lagern bei Mittelalterfesten in und um Österreich vertieft, damit wir der Titulierung „mittelalterliche Schaustellgruppe“ gerecht werden.

     

    Seit Anfang Juni 2013 sind die Wiener Vagabunden ein eingetragener Verein, der zum heutigen Zeitpunkt aus siebzehn ordentlichen Mitgliedern, einem außerordentlichen Mitglied und einem Ehrenmitglied besteht.

     

    Die Mitte des 12. Jahrhunderts – Wien im Umbruch

    Wir einigten uns darauf, unsere Darstellung in der Mitte des 12. Jahrhunderts n. Chr. anzusiedeln und den Ort auf den Großraum Wien zu beschränken. Um das ganze noch spannender zu gestalten, beschlossen wir auch “damals” die Zeit weiterlaufen zu lassen, um Zeitgeschehen des Hochmittelalters im Raum Wien und Umgebung zu “erleben” – angefangen im Jahre 1149 n. Chr., welches dem heutigen Jahr 2011 entspricht.

    In der Mitte des 12. Jahrhunderts war gerade hier bei uns einiges los – so wurde zum Beispiel die damalige Siedlung Wien im Jahre 1145 richtig bedeutend, als der Markgraf Heinrich der Zweite (genannt „Jasomirgott“) aus dem Geschlecht der Babenberger seine Residenz dorthin verlegte.
    Im Jahre 1147 wurde auch der Stephansdom fertig gestellt, als sichtbares Zeichen der neuen Bedeutung der Stadt. Die damals kleine, romanische Kirche stand zu dieser Zeit noch außerhalb der Stadtmauern.
    1155 stiftete Heinrich das Schottenkloster (das eigentlich von irischen Benediktinermönchen erbaut worden war) und ein Jahr darauf,
    1156, wurde die Mark Ostarrichi durch das Privilegium Minus (zu deutsch: kleiner Freiheitsbrief) in ein eigenes Herzogtum umgewandelt, das vom Herzogtum Bayern unabhängig war. Gleichzeitig ist der kleine Freiheitsbrief das erste Dokument, in dem Österreich urkundlich erwähnt wurde.

     

    Heinrich der Zweite „Jasomirgott“ war Markgraf von Österreich (1141–1156), Herzog von Bayern (1143–1156) und Herzog von Österreich (1156–1177) – er ist damit der für unser kleines Gefolge wichtigste Herrscher und nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, auch der oberste Lehnsherr unseres Ritters Nikolaus von Niederhimmel.

     

    https://wienervagabunden.jimdofree.com/

     

     

  • Rhiannon

    Die Wurzeln…

    …des Projekts “rhiannon” liegen in der zeitlosen Faszination, die von historischen und traditionellen Instrumenten ausgeht. Einmal der Vielschichtigkeit und Ausdruckskraft dieser Klangfarben verfallen, entsteht eine Eigendynamik der sich keiner der beteiligten Musiker entziehen kann – und das ist auch gut so, denn am Anfang war ja bekanntlich immer schon das Feuer!

    Historische Feste und Mitttelaltermärkte boten schon seit jeher einen geeigneten Rahmen, um die Ergebnisse unserer Experimente zu Gehör zu bringen und als modern-historisches Spielvolk, in direktem Kontakt zum Auditorium, eine Vielzahl an Eindrücken und Erfahrungen zu sammeln. Auf dieser Basis war und ist es uns ein stetes Anliegen, ein möglichst umfassendes Bild der vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten historischer Musik zu zeichnen, und dem geneigten Publikum abwechslungsreiche Kost zu kredenzen.

    Mittels Einsatz unterschiedlichster Instrumente und der Interpretation verschiedensten Liedguts soll genau das entstehen, was sowohl uns als auch unsere “Berufskollegen” früherer Jahrhunderte begeistert und fasziniert hat – Vielfalt und Lebendigkeit.

    Und da bekannterweise alles Lebendige von Veränderung und Entwicklung bestimmt wird, darf sich auch Musik dem nicht verschließen, will sie lebendig bleiben. Der Ansatz der reinen historischen Reproduktion wurde somit im Laufe der Jahre immer mehr ergänzt durch musikalische Eigenständigkeit und Experimentierfreude, was in unserem langjährigen Namenszusatz “Musik in mittelalterlicher Spielmannstradition” seinen Niederschlag fand, denn: wir streben nicht nach authentischer mittelalterlicher Musik, sondern interpretieren, komponieren und entwickeln frei und lassen uns dabei von Stimmungsbild und Klang leiten.

    rhiannon Kammermusik

    Einen wohltuenden Gegensatz zum oft lauten Treiben auf historischen Märkten und dem aus Verstärkern und Mikros schallendem Bühnenprogramm bildet ein weiteres Betätigungsfeld:

    Kleine aber feine Konzertabende, die vor allem ruhigere (Gesangs-) Stücke beinhalten. Wir tragen damit dem Umstand Rechnung, dass es sich oftmals schwierig gestaltet, diesem Aspekt unseres Repertoires bei Straßenauftritten einen adäquaten Raum zu bieten.

    Während dort vor allem gemeinsames Feiern und schwungvolle Markt-Tanz-Unterhaltungsmusik den Tanzboden erzittern lassen sollen, stehen diese Abende im Zeichen des Eintauchens in alte Klangwelten. Kirchen, Schloßsäle und ähnlich würdiges Gemäuer bieten den idealen Rahmen, uns auf eine musikalische Reise durch Zeiten und Emotionen zu begleiten.

    Wieder steht nicht das wissenschaftlich genaue Nachempfinden im Zentrum unseres Treibens, sondern der Versuch, der ursprünglichen Bedeutung von Musik wieder ein Stück näher zu rücken und unserer reizüberfluteten, hektischen Welt für einige Zeit den Rücken zu kehren.

    Dabei ist es unter anderem der teils erdig-rauhe Charme historischer Instrumente, der seit jeher dazu in der Lage scheint, die Seele alter Musikstücke zu offenbaren.

    Eine besondere Freude ist uns an diesen Abenden das rege Interesse der Zuhörerschaft an Instrumentarium und Hintergrundinformationen zu Stücken und Lebensumständen unserer verblichenen Berufsgenossen – dem wir freilich gerne entgegenkommen.

    Einer glücklichen Fügung des Schicksals ist es in diesem Zusammenhang vermutlich zuzuschreiben, dass die Mitglieder von rhiannon immer schon aus so verschiedenen musikalischen “Himmelsrichtungen” zusammentrafen, wie sie wohl unterschiedlicher nicht sein können.

    Jeder trägt dabei etwas von seinem Hintergrund in sein Schaffen als Spielmann/weib und so passiert erfreulicherweise genau das, was die Musik des Volkes schon seit jeher auszeichnet: erlaubt ist alles, was gefällt.

    2002 von Cordula und Max gegründet wurde das Projekt rhiannon im Laufe der bewegten Zeiten durch das Mitwirken verschiedenster Musiker bereichert. Wir danken

    Marco Cecon

    Tommy Cooper-Smith

    Karin Renner

    Armin Katona

    Markus Rogenhofer

    Tobias Winkler-Ebner

    Markus Howanietz

    Sergio Ceballos-Salas

    für’s gemeinsam Musizieren, Lachen, Feiern, depat sein, Reisen, Jammen, Jammern und was sonst noch alles geschah ,….

    http://www.rhiannon.at/