Was soll man schon zum Gaudium sagen, das nicht zigfach gesagt, erlebt, erlacht, erschwitzt und gefeiert wurde. Falls es wirklich noch jemand geben sollte der noch nie am Gaudium war, der hier ein paar Eindrücke:

Was soll man schon zum Gaudium sagen, das nicht zigfach gesagt, erlebt, erlacht, erschwitzt und gefeiert wurde. Falls es wirklich noch jemand geben sollte der noch nie am Gaudium war, der hier ein paar Eindrücke:

Ein Wochenede in Sippachzell oder der Kampf am Sippach gegen die Hitze. Eigentlich hätte man sich fürs ganze Wochende einen Fixplatz im trautmansichen Badezuber sicher können, um vom kühlen Naß aus das Fest zu beobachten, aber die besten Ideen kommen auch immer wenn es zu spät ist.
Aber hey…es ist halt Sommer und da kann es auch schon mal wärmer werden. Trotz Badewetter war das Fest gut besucht, und für jeden Geschmack wurde etwas geboten. Meine ganz persöhnlichen Höhepunke waren natürlich die Gesichten von “Märchen auf Fäden” und wie Meister Putz mit dem Puplikum agierte. Endlich konnte man wieder einmal den epischen Sager höhren…. ” stich ihm ins Aug!” Vielleicht gibt es einmal eine Puppe von Meister Putz die dann schwertschwingend und schreiend über die Marionettenbühne hüpft – das wäre was!
Natürlich sind die folgenden Fotos unzusammenhängend, wahllos und zeigen nur einen kleinen Teil des Festes, und auch mein Hirn wurde geröstet ….
Trotz schlechter Wetterprognose war´s ja gar ned sooo schlecht. Man könnte ja meinen das das Lagerleben ein größerer Feldversuch der wettertauglichkeit von Gewandung und Austrüstung war. So manch besorgter Blick ging in Richtung Sonnensegel, aber alles dicht – wirklich alles und (fast)alle. Die Nachwehen der Hochzeitsfeier könnte man in einem Gastzitat zusammenfassen: “Der nächste Tag beginnt erst dann wenn wir ins Bett gehen und ned wenn´s hell wird!”

Puh – unglaubliches Wetterglück am Freitag. Bange habe ich und viele andere den Wetterbericht der letzten Tage verfolgt und schon überlgt ob ich die Schwimmflügerl einpacken soll. Zumindest habe vorsorglich wasserdichte Bergschuhe mitgenommen den vor der Fahrt nach Purgstall hat´s nicht mehr geregnet sondern es hat aus Kübeln geschüttet – aber, welch Wunder der Rest des Tage und vorallem der Abend blieb komplett trocken.
Hier sind ein paar Eindrücke des Tages. Die Fotos von der Hochzeit bekommt das Brautpaar.

Wenn Rhiannon als Gewinner des Bandbattels im Vorjahr zum Konzert in Leonding aufgeigen, ja dann ,,,,

Also echt Leute!
Einen Methändler (nur) fast auszuverkaufen das geht schon mal gar nicht! Der muss richtig ausverkauft werden und wenn alle Bestände weg sind, erst dann erst gibt es Trinkspiele um des Händlers Schuhe und nicht vorher.
Was soll ich sagen, ein lustiges Wochenende in Eferding. Für viele Besucher aus der Stadt und der Region ist der Besuch des Mittelalterfestes schon eine Tradition geworden, die sich herumgesprochen hat und schon einen kultigen Charkter bekommen hat. …so macht man Besucher, Gastro und Händler glücklich
Hier wieder ein paar persöhnliche Eindrücke, wie immer bei weiten nicht alles fotografiert, dafür viel gleacht und beim Schatzdrachen gechillt.

Ein wunderbares Beispiel was alles möglich ist, wenn ein Verein und Freunde aus dem Umfeld Hand in Hand arbeitet, war das Festgelage zu Obernperge. Nicht nur die Orga, die Planung und Vorbereitung sind fordernd, vorallem das Arbeiten am Festgelände bei Temperatur weit über 30 Grad ist eine ganz spezielle Herrausforderung. Die Castrenses de Obernperge hatten sogar noch Spaß bei der Arbeit …
Spaß und Lachen war generell das Grundthema des Festes….kein Auge blieb trocken.
Wenn bekannte Protagonisten der Reenactmentszene ein ganzes Gallierdorf nach dem Asterixcomic auf die Beine stellen, und das Dorf mit “Living-Gallier nach Asterix” belebten und es schaffen ein ganzes Wochenende zu blödeln, und ganz ernsthaft versuchen wirklich frische Fische zu verkaufen, dann kann man sich vorstellen das schräge, lustige Aktionen auf der Tagesordnung standen.
Ich dachte immer das man die Unterhosenaktion der Rihannon-Ultras kaum noch topen könne – weit gefehlt. Das Konzert der Rhiannon wurde von Cheerleadern gestürmt – denn “Männer-mit-Bärten-Fraktion” der Ultras…. ( kann man nicht beschreiben, aber dafür gibt es ja Fotos) … Diese Aktion in 2 Jahren noch zu toppen?- ich bin gespannt!!!
Natürlich gab es noch jede Menge anderer Aktivitäten aber seht selbst.
Mein persöhnliches Resümee… dieser herrlich schräge Wahnsinn mit so lieben lustigen Menschen ist zu einem einer Lieblingsfeste geworden und ich freue mich schon jetzt auf 2027 wenn es wieder heißt….auf nach Obernberg!

Endlich wieder ein Mittelalterfest auf der Burg Aggstein, mögen sich viele gedacht haben.
Trotz Badewetter war das Fest gut besucht und man konnte in Ruhe gustieren, den Musikanten lauschen und sich laben. Mir aber schien die Sonne gar ein wenig zu heftig und so habe ich mich lieben im Schatten aufgehalten.
Ein paar Fotosvom Samstag Nachmittag

WOW – Wenn ein Fest, sich innerhalb nur eines Jahres mindestens verdreifacht, dann ist dies schon beachtlich. Natürlich sind auch die technischen Probleme gewachsen. Aber erkannt, verstandend und das nächste Jahr behoben und eine Sprosse weiter hoch, auf der nach oben Skala der Möglichkeiten und Wünsche. Und wenn der geplante Parkplatz sich über Nacht in eine Baustelle verwandelt dann wird es auch in Andorf nicht einfach Parkplätze zu finden.
Nichts desto trotz, zum Fest und zum Bier haben alle gefunden und hatten jede Menge Spaß. Angeboten wurde vieles, vom Schaukampf, über eine Menge Stände bis hin zum Gerstensaft. Wer da noch hungrig oder durstig war, noch nicht vom mittelaterlichen Vibe infiziert war, taj, dem konnte nur ein Schwimmkurs im trautmanischen Zuber helfen. Der übrigends so was von neu, schön, sauber, und auf dem neuesten Stand ist, das sich jeder Hygienekontrolleur gleich eine Sunde Extraplanschen buchen würde. (Enti wartet schon!!!)
Ähm, und ja lieber Hias, ich habe es wieder einmal geschafft KEIN Foto von einzigen österreichischen Lager der Bachsfallner zu machen – mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa. (ich war abgelenkt)
Auf alle Fälle, die meisten BesucherInnen kommen bestimmt am nächsten Tag wieder. Der Berufswunsch der Kinder der Region hat sich wohl merklich geändert. Die Jungs werden jetzt alle Wikkinger werden, und die Mädels haben dank Melanies Zauber die Liebe zu den Wesen des Waldes gefunden und werden WaldbotschafterInnen!
ABER: die einzig wirklich wichtige Frage ist: wo ist “Peterle”? – was ist aus ihm geworden? War der kleine weiße Ziegenbock, der seiner Menschenmann auf´s Wort folgte (meinstens) doch letzte Jahr DER Superstar. Wurde er gar gegessen?- oder ist er ein Bratpfannendessateur und lebt wild und frei in den Bergen von Malaga?
Hier ein paar Fotos vom Samstag, natürlich nur ein Bruchteil vom Geschehen …

Endlich wieder eine hochwertige Veranstaltung, bei der es um nicht weniger als 40.000 Jahre Menschheitesgeschichte ging. Im archäelogischen Freigelände des Museums Mamuz im Asparn war der “Pfad der Gesichte” wieder mir verschiedenen Darstellern aus den Epochen besiedelt. Dazwischen jede Menge interessante Stände zur Erklärung und Vermittlung – Living History zum angreifen.
Hier ein paar Eindrücke vom Samstag: