Ruine Schauenstein- Eine sympathische Ruine im Kamptal

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WO: Gemeinde Pölla. Auf der B 38 bis Krug, dort durch den Ort bis zum Parkplatz (Beschilderung vorhanden!).

Parken: Am südlichen Ortsrand von Krug.

Öffnungszeiten: Frei zugänglich.

Tipp: Von der Ruine führt ein Weg hinunter zum Kamp, an dem man entlang wandern kann. Insgesamt ist das Kamptal zwischen Rosenburg und Wegscheid von nahezu unberührter Natur und diversen Ruinen geprägt. Wenn Sie von Schauenstein zum Kamp gehen, finden sie etwa die Ruinen eines Hauses im so genannten „Bienental“, eine dreiviertel Stunde Kampabwärts (Richtung Steinegg/ Rosenburg) befinden sich die ansehnlichen Ruinen der Reithmühle. Bei der Begehung dieser Objekte ist allerdings höchste Vorsicht geboten!

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Der mächtige Bergfried der Burg im Wolkenspiel (© Gratia von Schala)

Stellen Sie sich vor, sie fahren auf einer Landstraße von Horn nach Zwettl. Immer wieder gilt es einen Wald zu durchqueren und einpaar Dörfer. Burgerwiesen, Altenburg (mit dem schönen Stift), Fuglau (mit einer schönen Kirche am Ortsrand) zu durchfahren. Zu ihrer rechten Seite liegt eine schöne Ebene, die im Norden durch eine Bergkette abgegrenzt wird. Auf ihrer linken Seite liegt  einen Hügelkette, die allerdings signifikant näher ist. Für die von Zwettl kommenden gilt das umgekehrte Bild! Irgendwie interessiert es Sie (hoffentlich!), was sich hinter der nahen Hügelkette verbirgt, liegt da doch irgendwo der Kamp, eingebettet zwischen eben jenen Hügeln.

Nun kommen Sie an einem Ort vorbei, der „Krug“ heißt. Eine Abzweigung zur Ortsmitte und darunter ein Schild „Ruine Schauenstein“. Auf den Hügeln rundherum ist aber keine Ruine zu sehen, kein Turm, keine Mauer. Wenn Sie dann zum Waldrand gehen, sehen Sie übrigens Schloss Greillenstein. Auch nicht schlecht, täte ich sagen.

Wo ist aber die Ruine Schauenstein?

Tja, da müssen Sie durch den Wald und dann links. Sie befinden sich nun im wildromantischen Kamptal, hören den Kamp rauschen und sehen auch links schon den mächtigen Bergfried, der hinter einem kleinen Wald herausguckt. Gratulation, Sie haben es fast geschafft. Nur noch in Richtung Bergfried gehen und schon sind Sie da. Vielleicht fällt ihnen der fast aussgetrocknete Teich rechts auf. Bald schon stehen Sie vor einem mächtigen Wall und sehen durch diverses Geäst die Mauern dieser wunderbaren Ruine. Schauenstein ist eine der schönsten Ruinen des Waldviertels.

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© Gratia von Schala

Das Rauschen des Kampes bleibt unser Gefährte, auch als wir die Ruine durch ein gotisches Tor (das erst bei der Restaurierung rekonstruiert wurde) betreten. Schön ist es hier, das muss man sagen. Auf der linken Seite erhebt sich der mächtige Bergfried, den man auch begehen kann, wenn man sich den Schlüssel holt. Neben dem Bergfried befand sich die Küche, deren Vorratskeller noch erhalten ist. Auf der rechten Seite gelangt man zu einer Balustrade, wo man wieder hinunter zum Kamp sieht, dessen Rauschen noch immer heraufklingt. Aber der Kamp ist hier auch weit und breit der einzige „Lärmmacher“. Hier auf diesem Felsen, an dieser Balustrade soll der Name der Burg entstanden sein, so berichtet eine Sage: Der Riese Hugo von Schauenstein (den damaligen Namen der Burg kennen wir nicht) hatte eine schöne Tochter, die von zwei Nachbarn begehrt wurde, nämlich dem Lichtenfelser und dem Hartensteiner. Nachdem sich die Tochter für den Lichtenfelser entschieden hatte, wurde der Hartensteiner böse und belagerte die Burg. Als er endlich eindringen konnte, schwang sich die Maid auf das nächste Pferd und galoppierte eben über die Balustrade über den Kamp (!). Der Hartensteiner hatte das Nachsehen und konnte nurmehr „blöd schauen“. Daher der Name Schauenstein.  (Anmerkung des Verfassers: Diese Sage wird meistens anders, vor allem pompöser und viel tragischer erzählt, da sie im 19. Jahrhundert erst verschriftlicht wurde. Sagen bestehen aber darin weiter, indem sie ja auch weiter erzählt werden. Dass sich dabei jede Version unterscheidet, liegt auf der Hand, hier haben sie die Version des Schönleitners.)

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Als er endlich eindringen konnte, schwang sich die Maid  auf das nächste Pferd und galoppierte über diese Balustrade über den Kamp… (© Gratia von Schala)

Die Sage handelt von einem Riesen namens Hugo und einer etwas unguten Nachbarschaft. Mit Riesen könnten auch die so genannten „Tursen“ gemeint sein, die aus der Badener Gegend (Rauheneck, Rauhenstein und Scharfeneck) kamen und ab 1248 auf der Burg Lichtenfels (!) nachweisbar sind. In den 1330ern übernahmen sie von den Sonnbergern die Ruine Stein am Kamp, bauten sie wieder auf und nannten sie ab nun „Tursenstein“ Die Sonnberger sind wiederum ab den 1270ern in Schauenstein nachweisbar. Sie dürften diese Burg gemeinsam mit Stein am Kamp erhalten haben. Die Tursen lassen sich auf Schauenstein nicht nachweisen.

Ich habe übrigens Sie gar nicht belehrt, wann Schauenstein erstmals urkundlich genannt wird. Das muss ich gleich nachholen. Wobei, da gibt es eine sehr eigenartige Sache. Sie beginnt mit der Erwähnung in einer Zwettler Urkunde, die um 1175 ausgestellt wurde (übrigens wird da auch erstmals die Rosenburg urkundlich erwähnt). Darin schenkt Erchenbert von Gars nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter zu deren Seelenheil dem Kloster Zwettl einige Güter (http://monasterium.net/mom/AT-StiAZ/Urkunden/1175.1/charter). Unter den Zeugen befindet sich auch ein Poppo von Sowenstaine. Kein ungewöhnlicher Name damals, umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass danach ganze 100. Jahre Schauenstein nirgendwo erwähnt wird.

100. Jahre nichts. Hmmm, das klingt irgendwie komisch. Zeit, dass wir mal die Bauhistoriker fragen…Und die sagen, dass die ältesten Teile der Burg aus dem späten 12. Jahrhundert stammen, beziehungsweise dem frühen 13. Jahrhundert. Das passt zu der Poppo- Nennung. Wer auch immer in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert die Burg besaß, er dürfte sie massiv ausgebaut haben. Damals erhielt sie die noch heute erhaltenen Umfassungsmauern und den Bergfried, der allerdings im Spätmittelalter noch einmal um einige Stockwerke erweitert wurde (Grundriss unter http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1950 zu finden).

Die Frage, wer damals Besitzer der Burg war, kann auch der Schönleitner nicht beantworten. Vielleicht waren es die Kuenringer, vielleicht aber auch die Tursen (der erste Waldviertler Turse von Lichtenfels hieß übrigens Hugo). Möglich wären auch noch die benachbarten Rundersburger, die ab 1182 urkundlich fassbar sind. Die Rundersburg lag gegenüber von Schauenstein, sie wird einmal einen eigenen Artikel bekommen. Versprochen.

1265 wird in einer Urkunde der Maissauer, die in Krug ausgestellt wurde, ein Rundersburger genannt. Die Rundersburger hielten sich also auch im näheren Umfeld der Schauenstein auf. Laut einer Urkunde von 1275 nennt sich Hademar der Jüngere von Sonnberg nach Schauenstein (Anmerkung des Verfassers: In der angegebenen Urkunde- zu finden unter http://monasterium.net/mom/AT-StiAZ/Urkunden/1275_III_16/charter – konnte nirgendwo der Name Schauenstein in jeglicher Abänderung gefunden werden, sehr wohl aber wird hier ein Rundersburger genannt!), damit dürfte die Feste in deren Besitz gewesen sein. Ab 1282 nannte sich sogar eine Sonnberger Seitenlinie nach Schauenstein. Die Burg dürfte damals auch ausgebaut worden sein.

Die Sonnberger wollten es sich auf Schauenstein anscheinend gut gehen lassen. Immerhin wurden zwei beheizbare (!) Räume hinzugefügt und die Kapelle maßgeblich verändert. Man machte sich Schauenstein also gemütlicher, was vor allem im Winter doch von Vorteil war. Und die Wintern im Waldviertel haben es sich.

1411 beginnt eine neue, recht unruhige Zeit, die durch mehrere Verkäufe und einer Eroberung geprägt ist. So gemütlich Schauenstein im 14. Jahrhundert gewesen sein mag, so desinteressiert  waren ihre Besitzer im 15. Jahrhundert an ihr. Die Herren von Rohr, die Krayg und die Schad zu Lengenfeld (deren Name ich hochinteressant finde) sind da zu nennen. 1467 kommt sie dann in Besitz des berüchtigten Ulrichs von Grafenegg.

Sagt Ihnen der Name nichts? Aber Schloss Grafenegg ist Ihnen doch bekannt, oder? Na eben, dieses Schloss hat dank Ulrich seinen Namen. Allerdings, so romantisch Grafenegg heute wirkt, sein Namensgeber war kein besonders Guter. Im jahrzehntelangen Konflikt zwischen Kaiser Friedrich III. und dem Ungarnkönig Matthias Corvinus wechselte Ulrich mehrmals die Seiten und bekam für seinen Treue vom jeweiligen Herrscher zahlreiche Burgen. Neben dem heutigen Schloss Grafenegg (damals Neu Wolffenreuth genannt!) und Schauenstein gehörtem Herrn Ulrich Aggstein, Scharfeneck und Hornstein (beide damals ungarisch!), um nur die wichtigsten zu nennen. Doch Ulrichs Hin- und Her- Politik brachte den Zorn des Kaisers mit sich. 1476 reicht es Friedrich III. dann. Der Kaiser konfiszierte Ulrichs österreichischen (!) Besitz, darunter auch Schauenstein.

Die Burg wurde wieder verkauft, bleibt aber in ungarntreuer Hand! Das konnte Friedrich natürlich nicht zulassen. Kurzerhand schickte er kaiserliche Soldaten (unter der Führung von Jobst Hauser und Hugo (!) von Werdenberg) hinauf ins Waldviertel. Obwohl wir aus diversen Quellen wissen, dass diese nicht besonders gut ausgerüstet waren, ja sogar nur „Fetzen“ am Leib hatten, gab der Kaiser nicht nach. Mit viel Aufwand ließ er die Burg belagern. Irgendwann gab die Besatzung auf. Schauenstein wurde kaiserlich. Dann aber nochmals kurz ungarisch, dann endgültig kaiserlich. Puhhhhh…..Endlich geschafft.

Im 16. Jahrhundert wird die Burg mehrmals verkauft. Die diversen Besitzer (ich möchte Sie da nicht mit diversen Namen langweilen) bauten die Burg nochmals gehörig um. Dabei entstand der runde Treppenturm im Hof. Schauenstein war damals, ganz im Gegensatz zu seinen Nachbarburgen Rundersburg, Steinegg und Tursenstein noch bewohnt und benützt. Quasi geliebt, könnte man sagen.

1622 kaufte Jakob Kufstein, Herr von Greillenstein, die Burg. Greillenstein konnte damals einen weit größeren Luxus anbieten, man denke nur an das beheizbare Bad! Mit anderen Worten, konnte Schauenstein dem Schloss Greillenstein trotz diverser Umbauten im wahrssten Sinne des Wortes nicht das Wasser reichen. Den Schlusstrich setzten dann die Schweden (wer sonst?!) anno 1645. Wie viele anderen Burgen besetzten sie Schauenstein und ließen es krachen. Was blieb, war eine Ruine.

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Eine eigenartige Sage hat sich aus der Folgezeit erhalten. In ihr geht es um einen guten (!) Söldner, Zwergen und Alkohol. Wobei das mit den Zwergen besonders interessant ist, haben wir ja doch mit einem Riesen begonnen. Anscheinend wurden die Burgbewohner im Laufe der Jahrhunderte immer kleiner.

Als am 24. Oktober 1648 (Anmerkung: ich schreibe diesen Text grad am 24. Oktober 2015!) der Krieg vorbei war, wurden auch zahlreiche Söldner entlassen (eine Ausnahme bildeten übrigens da die kaiserlichen Söldner, die in der Armee blieben und den Grundstein zur k&K- Armee bildeten). Viele dieser Söldner gerieten in Armut und wurden zu Bettlern oder gar zu Räubern. Keine Gegend war vor ihnen sicher, überall waen sie zu finden. Einen trieb es auch ins Waldviertel (daraus könnte man jetzt schließen, dass er kein kaiserlicher Soldat war). Die Situation dieses Soldaten lässt sich gut mit einem Renaissance- Lied von Arnold von Bruck vergleichen:

Es ging ein Landsknecht übers Feld/ In aller Maß wie vor./ Er hat kein Beutel noch kein Geld/ Er kam vor eines Wirtes Haus/ In aller Maß wie vor./ Die Wirtin schaut zum Fenster raus/ Und dennoch noch viel weiter mehr….

Also gut, dieser Söldner ging in ein Wirtshaus, ob es in Krug oder in Wegscheid war, wissen wir nicht. Da er doch noch ein bisschen Geld hatte, ließ er sich Speiß und Trank reichen. Möglicherweise war da auch Alkohol im Spiel. Jedenfalls begann der Söldner zu jammern, dass er keinen Ort habe, wo er wohnen könnte. Der Wirt, der ihm anscheind freundlich gesinnt war oder den Gast auch nur raushaben wollte, meinte, er solle mal sein Glück auf der Schauenstein probieren. Das sei allerdings verzaubert und nur selten sei einer, der die Ruine betreten hat, wieder heraus gekommen. Der Söldner, da er nichts zu verlieren hatte, überlegte nicht lange und beschloss, diesem Ort mal einen Besuch ab zu statten. Er ließ sich vom Wirten eine geweihte Kreide und eine geweihte Kerze geben und schritt hinauf zur Burg. Es muss noch vor 12. Uhr gewesen sein, als er die Burg betreten hatte, denn er hatte noch ausreichend Zeit, mit der Kreide einen Kreis um sich zu ziehen und die Kerze an zu zünden. Da saß er nun in einem der Räume der halbverfallenen Burg. Von irgendwoher tönten Kirchenglocken, sie schlugen zwölf Mal.

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Auch Schauenstein ist bei Nacht schaurig schön… (© Gratia von Schala)

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Im Burghof (bei Nacht oder Tag aufgenommen?) (© Gratia von Schala)

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Vom Zwergenkönig finden sich keinen Spuren mehr. Er dürfte also tatsächlich erlöst worden sein. Gratia von Schala hat aber ein anderes Gesicht gefunden… (© Gratia von Schala)

Die Tür (des Saales) flog auf und herein schritten vier Zwerge (!), alle in schwarze Gewänder gekleidet. Sie  trugen einen Sarg , den sie am Kreidestrich niederstellten. Der Sargdeckel hob sich, und ein Zwerg mit einer goldenen Krone auf dem Kopf stieg aus dem Sarg, der sich sogleich mit funkelnden Goldmünzen füllte. Na bumm, wird sich der Söldner gedacht haben. Vielleicht hat aber auch der Alkohol seine Fantasie beflügelt. Auch nicht schlecht. Immerhin, so viel Geld hat er sicher schon länger nimmer gesehen.
Der Zwergenkönig trat  an den Soldaten heran und sprach mit lauter Stimme: „Vermagst du diesen Schatz in zwei gleiche Teile zu bringen, so ist die eine Hälfte dein, und ich bin erlöst Bringst du es aber nicht zuwege, so bist du des Todes, und ich muß auf meine Erlösung weiter warten.“

Puuuhhhh, jetzt saß der Söldner aber ordentlich in der Tinte oder (geweihten) Kreide. Aber er blieb gelassen. Gottseidank konnte er zählen. Als begann er die Münzen in zwei Teile zu teilen. 1 2 1 2 1 2 1 Zuletzt aber blieb ihm ein einzelnes Goldstück über. Der Söldner überlegte nicht lange, nahm sein Schwert, hieb die Münze mittendurch und warf zu jedem Haufen einen Teil. Daraufhin krachte es und der Zwerg war erlöst. Das öde Schloß belebte sich, Mägde und Knechte gingen durch die Türen aus und ein (wo kamen die wohl her??), und aus dem winzigen Zwerg wurde ein stattlicher Ritter (was sonst!), der zu dem beherzten Krieger trat und sagte: „Hab Dank, daß du mich durch diesen Streich erlöst hast Ich war der letzte Schloßherr, ehe dieses Schloß verzaubert wurde. Auch du stammst aus meinem Geschlecht, was dir bisher verborgen war“ Na bitte, ein wunderbares Happy End, wie man es sich nur wünschen kann. Das Schloß, so wird es in der Sage zuletzt erzählt, aber gehörte von nun an dem alten Soldaten, der seinen Ahnensitz wieder erhielt. Was wohl Graf Kufstein darüber gesagt hat?

Tatsache ist, dass die Burg auch noch nach 1645 nicht ganz verlassen war. Davon zeugen die Zeichnungen von Georg Matthäus Vischer, der dreimal (!) Schauenstein zu Papier brachte. Neben dem offiziellen Stich in seiner „Topographia archiducatus Austriae Inferioris modernae“ ist Schauenstein auch im Hintergrund von Idolsberg zu sehen. Auch auf der Landkarte von 1696 ist Schauenstein abgebildet. Vischer war damit quasi der erste Fan der Ruine. Und Schauenstein blieb beliebt, wurde im 19. Jahrhundert ein Fotomotiv und konnte sich als eine der romantischsten Burgruinen des Waldviertels etablieren. Und das blieb bis heute so, sonst würde ich diesen Text wohl nicht fabriziert haben. Dass diese Ruine allerdings heute begeh- und besichtigbar ist, ist dem „Verein zur Erhaltung der Ruine Schauenstein“ zu verdanken, der die Burgruine sicherte und vor weiterem Verfall rettete. Ein herzliches Dankeschön dafür!

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