Nacht der keltischen Feuer

Wie schön es sein kann, wenn eine ganze zeitgeschichtliche Siedlung belebt wird und Geschichte an allen und Ecken greifbar erfahren werden kann, konnte man diesen Samstag im niederösterreichischen Urgeschichtemuseeum MAMUZ sehen.

Bei der „Nacht der keltischen Feuer“ wurde im Freigelände des Museums Wissen und Erfahrung auf vielfältiges und anschaulichste Weise vermittelt. Jede Menge Menge erlebbares Handwerk in verschiedensten Formen wurde geduldig erklärt, und die Besucher hatte die Möglichkeit selbst zum Handwerker zu werden. Das diese Konzept der Wissensvermittlung sehr erfolgreich ist, konnte man schon anhand des großen Besucherinteresses sehen.

Und natürlich die Highlights: musikalisch begleitet von Arnulf dem Schandmaul und Meister Kolk. Bei letzterem hatten man ohnehin den Eindruck, er sei zur selben Zeit an mindesten zwei verschiedenen Orten.

Die Gruppe „Rittersporn“ die schon seit einigen Jahren immer wieder neue Geschichten bildgewaltig in Szene setzt war natürlich der Publikumsmagnet.

Seid nicht verwundert, das hier nur Bilder der Abendveranstaltungen zu sehen sind – wir waren kamen spät zum Fest.

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