20.Internationales Jubiläums-Keltenfestival in Schwarzenbach

Das Keltenfestival in Schwarzenbach ist eine Klasse für sich. Erst mal großes Lob an die Veranstalter. Das Fest war sehr gut ausgeschildert und auch mit genügend Parkplätzen ausgestattet, die auch über ein Ausfahrssystem verfügten. Die Toiletten waren auch sehr sauber bei dem riesen Andrang, der sich abends zum Konzert und Sonnwendfeuer einstellte. Von den 800 Schwarzenbachern waren an die 200 auf dem Fest konstant seit Anfang an im Einsatz und das eingespielte Team merkt man an den Kleinigkeiten. Jeder Besucher bekam ein Kette als Geschenk und es gab nur die Keltenmünze als Zahlungsmittel, die auf der Wechselstube erworben werden konnte.
Die Eindrücke vom Fest sind sehr schwer zu beschreiben, da die Dimension der Lagengruppen glaube ich einmalig ist mit etwa 150 Akteuren. Es waren so viele Nationen, die friedlich nebeneinander lagerten und sich auch in vielen Gesprächen austauschten. Die italienischen Lagergruppen kannten sich zum Teil nicht und bewunderten hier die österreichischen Feste, da die Qualität unserer Feste etwas ist, das sie in der Art in Italien sehr wenig finden in der Kombination von Fest und geschichtlichem Hintergrund mit der Darbietung der Handwerke. Sehr interessant gestalteten sich die Kampfspiele der keltischen Krieger. Da ein großes Sprachgewirr herrschte brauchte es ein paar Übersetzer umd die Regel und Abstimmung der Kämpfe zu erklären. Die Kämpfe waren sehr beeindruckend und bei der Hitze eine Herausforderung. Im Anschluß daran boten sich die Noriker und Bojer beeindruckende Kämpfe in Form eines Wettkampfes.
Während des Festivals durfte es an musikalischer Begleitung nicht fehlen und die Pholc, Ashantee Foundation und Tunnagan boten am Samstag den richtigen Rahmen für das Keltenfest. Den Höhepunkt des Abends bildete der atemberaubende Feuertanz mit Gwendolyn und das Niederbrennen des riesigen Scheiterhaufens, das durch die vielen Helferlein der Feuerwehr auch stattfinden konnte. Da es ein alter Brauch ist die Sorgen ins Feuer zu werfen und die mit dem Honigbier in das Meer des Vergessens zu schicken, nahmen die Besucher sehr ernst und um 6.00 Uhr morgens waren einige Besucher noch immer bei der Feuerwache. Die Schwarzenbacher verstehen Feste zu feiern. Das eingenommen Geld dient einem guten Zweck. Mit dem Geld werden zwei neue Häuser im Keltenmuseum errichtet.

Wenn sie viele wundern, weshalb so viele Fotos vom Fest beim Beitrag sind. Da viele ausländische Akteure waren und die sich um Authentik bemühten, waren wenig Handys im Einsatz und auf unserer Seite haben die Leser die Möglichkeit sich ihre Fotos direkt runter zu laden.

ein Link zur Seite von Boii Pannonia mit noch einem Video:


and our photos https://photos.google.com/share/AF1QipMKVzjC3pzcD8yZahR-4MWYUg-IDYGEUsUMa5vIwunbsaNlUVv3dQi6wzwFlbCZKQ?hl=de&key=Z284Q05iaTY5WDFqY3ctRXFhV191Q3pnQk8xRUdB

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