Historisches Burgtreiben auf der Rosenburg

Das Thema dieses Jahr sind die Landsknechte und Musketiere im 17. Jahrhundert. Der Kastellan der Rosenburg hat mit dem Petrus einen Deal abgeschlossen für das diesjährige Fest und dem schönen Wetter nach den letzten zwei Jahren. Die Rosenburg präsentiert sich von der schönsten Seite und bietet ein buntes Bild des Burgtreibens mit dem Hintergrund des Schlosses. Gleich beim Eingang wird der BesucherIn gefangen genommen durch die Vielfalt des Angebotes an Ständen und es fällt schwer zu welcher Seite man zu erst gehen soll um die verschiedene Auswahl an Waren und Kunsthandwerk zu betrachten. Es herrscht ein reiches Angebot an Ständen von Kunsthandwerk, Darbietungen der Musketiere, Gaukler und auch der Tanz der Renaissance kam nicht zu kurz. Es war für den BesucherIn immer ein abwechslungsreiches Programm geboten, so dass genug Auswahl für die Unterhaltung geboten war, da die gesamte Fläche des Schlosses genutzt wird, verteilen sie die Aktivitäten gleichmäßig auf die ganze Fläche des Geländes einschließlich dem Tunierplatz, das einen Einblick in das Leben der Landsknechte bot. Wer wollte konnte sich auch hier in die hohe Kunst des Fechtens einweisen lassen oder erhielt auch ausreichend Informationen über das Leben der Landsknechte und über das 17. Jahrhundert. Was sehr aufschlußreich sein kann. Für die Kaffeegenießer gab es diesen bereits in dieser Zeit, nur hieß er damals „Pulvis Osmanicum“ und stammte aus dem Äthopien und wurde von den Arabern über das Osmanische Reich eingeführt. So gab es bereits in der Mitte des 17. Jh ein Kaffeehaus in Wien. Von allen diesen Dingen kann sich der Besucher morgen selber noch in den Eindrücken schwelgen, da auch morgen noch das Fest ist.

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