Die Flehlucka – nur ein Erdstall oder viel viel mehr?

In der Nähe des verschlafenen Mühlviertler Flecken der sich Wartberg ob der Aist nennt, im Süden beim „Himmlerbauern“ unweit der Autobahn sollte man meinen auf einer typischen Mühlviertler Wies´n zu stehen. Dem ist auch so, wäre da nicht ein Parkplatz mit dem Hinweis „zur Flehlucka“. Wie es mit Hinweisen so ist, folgen wir den Pfeil, und gatschen ein Stück des Wanderweges NR.5, der von Wartberg kommend uns dirket zu diesen sagenumwogenen Ort führen soll. Eine Sicherung weist uns den Abstieg, da es wenig sinnvoll ist den Eingang der Fehlucka fliegend zu betreten.  Vor dem Eingang ein Jausenplatzerl mit vorbildlichen Miskübel und Schautafel. Drinnen Dunkelheit. Wenn man die Taschenlampe im Auto vergessen hat, sollte man entweder ein kluge vorrauschauende Begleiterin haben, oder gleich wieder umdrehen.

Wir begehen zunächst den linke Teil der Höhle, dannach tanken wir Sonne und begeben uns auch in den rechten Teil des Höhlensystems. Mehr pers. Eindrücke möchte ich auch nicht beschreiben, da für jeden Besucher die Höhlen, und deren Kräfte anders wirken und höchst unterschiedlich interpretiert werden.

Soviel sei gesagt, das diese Höhle sicher keine „Fluchthöhle“ war, das es ihr an einem zweiten Ausgang mangelt. Als Versteck bei Kriegswirren mag sie gediehnt haben, aber, und jetzt kommt die Spekulation, sehr wahrscheinlich diente dieses Höhlensystem (Fruchtbarkeits) Ritualen. Auch läst sicher werder eine Erbauung noch eine zeitliche Benutzung datieren.

Es dürfte aber reichen das die Höhle einfach IST.

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