Der Fluch des Drachen auf der Burg Gars

Gestern zur letzten Vorstellung vom „Der Fluch des Drachen“ war zunächst nicht sicher, ob das Wetter durchhält. Nach anfänglichem Regen besserte sich das Wetter soweit, daß die Besucher zumindest die Kapuzen abnehmen konnten. Die Ausdauer der österreichischen Fans rang den Musikern großen Respekt ab, weshalb sie auch die Vorstellung nicht abbrachen und durchspielten. Was nicht ganz einfach war, da die Elektronik nicht begeistert war von dem Wetter und auch die Bühne leicht rutschig war, ebenso die Aufgänge, die im Dunklen lagen. Wer Corvus Corax kennt weiß, daß erstklassige Musik geliefert wird und diesem Fall mit wunderschönen Stimmen ergänzt, die zu einem harmonischem Ganzen verschmolzen. Hört sich schnulzig an, war aber so. Der bekannte Sprachkünstler Johannes Steck lies die Welt „….es war einmal in einem fernen Land..“ wieder zu leben erwecken. Die Geschichte von Markus Heitz  verpackt mit der Musik von Corvus Corax ist auf der Bühne einmaliges Erlebnis, das durch den Sprecher, die Lieder und der Erzählweise durch Schattenspiele, gute Sänger zu einer Reise durch die Welt der Phantasie wird.

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