Das Weinviertel- Ein Viertel der Hausberge

Wir überqueren nun den Manhartsberg. Hatten wir zuvor noch das baumreiche Waldviertel, so stehen wir jetzt in einer völlig anderen Gegend, die durch kleine Erhebungen und wenigen Wäldern geprägt ist. Auffällig ist sofort die weite Aussicht, gleich wo man sich in diesem Viertel befindet.

Wir befinden uns im Weinviertel, einer etwas unspektakulär wirkenden Gegend, die mit wenigen Ausnahmen nur in der Mitte eine Bergkette sowie einen größeren Wald, den Ernstbrunner Wald, hat. Das Weinviertel ist geprägt von sanften Hügelrücken, großen Feldern- mit oder ohne Wein- und diversen Dörfern. Fast jedes dieser Dörfer hat eine Kellergasse, in dem so manch edler Tropfen aufbewahrt wurde oder noch wird. Die Kellergassen sind die bekannteste Attraktion des Weinviertels, viele Dörfer veranstalten auch ein Kellergassenfest oder eine Kellergassenwanderung. Die Kellergasse ist allerdings meistens ein Ort der Ruhe, der Weinkeller an sich eine andere Welt, wie es Alfred Komarek beschreibt. Ruhig ist es im Weinviertel generell, viele Dörfer wirken oft menschenleer.

Still und harmonisch liegt es da, das Weinviertel. Zwischen der Staatsgrenze (und einer durchaus ähnlichen Gegend dahinter) zu Tschechien, früher einmal Mähren, und zur pulsierenden Stadt Wien, die dem Weinviertel zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige Orte entriss, darunter  Aspern, wo Napoleon 1809 besiegt wurde. Grund für diese „Übernahme“ war der Plan des damaligen Kronlandes „Österreich unter der Enns“, dass Floridsdorf Wien als Hauptstadt ablöst und Wien ein eigenes Kronland wird. Doch Wien „schluckte“ Floridsdorf daraufhin, genau so wie Aspern, Breitenlee, Kagran, Leopoldau oder Strebersdorf.

Streng genommen gehörten diese Orte zu einem besonderen Teil des Weinviertels, dem Marchfeld. Diese Landschaft ist geprägt durch ihre flache Ebene, es gibt fast gar keinen Hügel und die dortigen Bauern, die wohl reichsten des Landes, zählen ihre Grundstücke nicht in ha, sondern km². Geprägt ist diese Gegend von Straßendörfern, während hinter den Wohnhäusern meist mächtige Holzstadeln zu finden sind. Kellergassen gibt es im Marchfeld nicht. Vom eigentlichen Weinviertel grenzt es sich durch den Wagram ab, der bis zur Regulierung der Donau auch dessen Treiben begrenzte.

Abgesehen von dieser Gegend könnte man generell, wohlgemerkt generell, das Weinviertel in einen östlichen Teil (östlich der Linie Kreuzenstein- Falkenstein, Bezirk Gänserndorf, Korneuburg & Mistelbach) und einem westlichen Teil (westlich der Linie Kreuzenstein- Falkenstein, Bezirk Hollabrunn, Korneuburg und Tulln- nördlich der Donau) einteilen. Da sich beide Hälften aber nur kaum unterscheiden, ist eine derartige Einteilung definitiv nur etwas für administrative Zwecke.

 

Kapitel 1.

Von der Identität des Weinviertels.

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Der Karner von Pulkau.

Genug der geographischen Herumtuerei, tauchen wir ein in diese Gegend, ins „grüne Meer“, wie Alfred Komarek es bezeichnet. Sein gleichnamiges Buch ist fast schon ein für das Weinviertel auf literarischer Ebenr identitätsstiftendes Werk, dem bald danach noch die so genannten „Polt“- Romane und deren Verfilmungen folgten. Auch dort gilt es mehr, die Weinviertler und ihr Land zu zeigen, als diverse Verbrechen schnellstens zu klären. Mit anderen Worten, Komarek zeigt in seinen Publikationen die Mentalität der Region, die zunächst mal keineswegs anders scheint, wie die der anderen Viertel. Tatsächlich versucht man im Weinviertel seit vielen Jahren, eine dem Waldviertel ähnliche Position zu erlangen, zumindest was das touristische betrifft. Dabei wid das Weinviertel keineswegs so vermarktet, wie das Waldviertel und dennoch gibt es hier einiges zu sehen.

Aber auch die Weinviertler an sich und ihr einstiger Dialekt, der mittlerweile akut vom Aussterben bedroht ist, gehört zu den Raritäten des Viertels. Man spricht hierbei auch vom „ui“- Dialekt, der angeblich vom fränkischen abstammt. Man spricht vom „Suicha“- Suchen-, „Bui“- Bub usw. „Wônn da Hâô-didl kraat, is aus mit da Rui […] D Muida tuit möcha d Goaß und de Kui“ (Wenn der Hahn kräht, ist es aus mit der Ruhe […] Die Mutte melkt Ziege und Kuh), heißt es etwa in einem Gedicht. Leider stirbt der „ui“- Dialekt mittlerweile aus.

Das Weinviertel hat vieles, einen aussterbenden ui- Dialekt, weite Ebenen, kleine Dörfer, mächtige und manchmal überraschend alte Kirchen (wie etwa in Michelstetten oder Schöngrabern), schöne alte Städte (wie Retz und Korneuburg) eine Windmühle (bei Retz) und viele alte Wassermühlen, aber an einer Sache mangelt es im Weinviertel zumindest auf den ersten Blick, könnte man fast meinen: An Burgen und Ruinen.

 

Kapitel 2.

Von den Burgen und Ruinen des Weinviertels.

Nun gut, es gibt bei Korneuburg Burg Kreuzenstein, die stolz in Richtung Wien blickt. Aber Kreuzenstein ist ein Produkt eines genialen Grafen, Hans Wilczek, der um 1900 aus allen Teilen Europas diverse Bauwerke und Kunstwerke heranschleppen ließ, um hier auf den Fundamenten der alten Feste Grizanestein ein einzigartiges Kunstwerk zu schaffen. Kreuzenstein war also das Schmuckkästchen des Grafen Hans, der nebst einer sozialen Ader auch ein stark ausgeprägtes Ego hatte. Stets unterschrieb er mit ICH. Hierachisch sah er sich als drittwichtigste Person nach Gott und dem Kaiser. Bekannterweise ging das Kaiserreich 1918 nach verlorenem Weltkrieg unter, während Wilczek erst 1922 hochgeehrt in Wien starb.

Es gibt da auch die Stadtburg von Laa, in der ein Biermuseum untergebracht ist, oder das private Schloss Ernstbrunn, das heute noch burgenhaftig wirkt. Einen Wehrturm in Palterndorf. Zzwei beeindruckende Ruinen: Falkenstein, das mächtig in Richtung Mähren blickt und Staatz, das- gleich Hochosterwitz- auf einem in der Gegend einzig darstehenden Felsen steht, der von weitem zu sehen ist. Die Staatzer Klippe wirkt sehr markant und zu ihrem Fuß ist ein Festspielort.

Es gibt da auch noch die Ruinen Klement und Hanselburg, letztere ist immerhin eine romantische Schöpfung des 19. Jahrhunderts auf einen alten Hausberg, aber das wars dann auch schon. Und dennoch gibt es im Weinviertel zahlreiche Spuren von Burgen, man muss aber etwas näher hinschauen:

 

Kapitel 3.

Von den Hausbergen, ihrer Geschichte und so manchen Spekulationen.

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Der Buschberg bei Ernstbrunn.

Das Weinviertel ist ein Land der Hausberge. Mächtige Hügeln, manchmal im Wald versteckt, manchmal aber noch heute mit einem Bauwerk, etwa einer Kirche bekrönt, zeugen am Meisten von den einstigen Burgen des Weinviertels. Die Bodenbeschaffenheit dieser Gegend ist dafür ein Hauptgrund, denn imposante und vor allem „wehrfähige“ Felsen, auf denen man eine Burg hätte hinbauen könnte, sind eben recht rar. Böse Zungen würden jetzt von einem „Ersatzprogramm“ sprechen, denn irgendwie musste man die allzeit gefähredete Grenze ja absichern, um auch diesen Landstrich im Angriffsfalle zu verteidigen und dauerhaft zu sichern.

Das Modell der Hausberge ist allerdings nicht das erste im Weinviertel. Denn schon in der Jungsteinzeit wurden im Weinviertel fleißigst Kreisgräben ausgehoben. Über die ursprüngliche Nutzung dieser Anlagen wird bis heute gestritten. Allein in Hornsburg, einem heute eher beschaulichem Flecken Erde gab es zwei Kreisgrabenanlagen, die mittlerweile archäologisch erforscht wurden. Umso erstaunlicher ist, dass Hornsburg noch drei weitere Wallanlagen verfügte, die allesamt sehr eindrucksvoll gewesen sein müsen und die Bedeutung dieses Ortes in urgeschichtlicher Zeit beziehungsweise danach herzeigen. Kreisgräben können heute nurmehr per Bilder aus der Luft und Magnetometerprospektion gesehen werden, denn meistens sind sie zugeschüttet worden oder verschwanden durch Mutter Naturs Hand.

Auch in der Hallstattzeit wurden fleißg  Hügel errichtet, dieses Mal waren sie Grabstätten von jeweiligen Stammesfürsten. In Bernhardsthal, Großmugel, Niederhollabrunn oder etwa am Gaisruck sind solche Hügelgräber zu bestaunen. Bei manchen wird heute noch erzählt, dass hier der Hunnenkönig Attalia beigesetzt wurde, der aber erst etwa 1000. Jahre nach der Errichtung dieser Hügeln lebte.

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Der Heilige Stein bei Retz. Foto von Imago Nuntius. siehe dazu http://www.taterman.at/der-heilige-stein-ein-klassiker-der-vermarktung/

Zwischenzeitlich kamen die Kelten. Und auch denen gefiel es hier. Am Sandberg bei Platt errichteten sie eine „Stadt“ mit der Einwohnerdimension von St. Pölten im Mittelalter. Als dann die Römer es sich südlich der Donau gemütlich machten, ließen es sich die damaligen Weinviertler Größen nicht nehmen, diese komfortablen Lebenszustände ebenso ein zu richten. Am Oberleiser Berg etwa wurde eine römische Villa errichtet, die sogar bis über den Untergang des römischen Reiches bestand, sodass im Frühmittelalter zunächst eine Kirche darin gewesen sein dürfte. Später wurde eine zweite Kirche daneben hingebaut, eine dritte mit einem Turmhof weiter westlich, am Fuße des Hügels. Von den antiken Gebäuden und der frühmittelalterlichen Basilika sind nur Fundamente erhalten, die einwenig über dem Gras stehen. Ähnlich ist es bei der ehemaligen Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau am Stein“, die dem Josephinismus zum Opfer fiel. Gleich neben dessen Fundamenten befindet sich aber der so genannte „Heilige Stein“, der bereits in der Antike ein Kultplatz war.

Dem Treiben von Kultplätzen wurde also mit christlichen Symbolen ein Ende gemacht. Dennoch griffen die neuen christlichen Siedler auf ältere Methoden zurück. Die alten Hügelgräber waren da besonders einladend, konnte man doch auf ihnen eine kleine Holzburg errichten. Später begann man, selbst Hügel auf zu schütten, wohl in Ermangelung älterer Anlagen. Und so entstanden die Weinviertler Hausberge…

Bis ins Spätmittelalter wurden Hausberge errichtet, ausgebessert und überarbeitet, vielerort mussten viele Bedienstete oft wochenland Erde herbeischaffen und aufschütten, wenn geländetaugliche Begebenheiten nicht vor zu finden waren. Oft wurde zwischen den Wälle Wasser eingeleitet und Wasserburgen entstanden.

Schon zu dieser Zeit wurden aus vielen Burgen Hausberge. Meistens verfielen die Anlagen, die oft  nur einfache Holzburgen waren, schnell und verschwanden, geblieben sind meiste mächtige Hügeln, die aut Alfred Komarek „ziemlich unauffällig“ sind und „irgendwie unmotiviert in der Gegend stehen, von hohem Gras bewachsen„.

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Der Dernberg.

Im 19. Jahrhundert hatte man begonnen, die riesigen Hausberge systhematisch zu erfassen und zu beschreiben. So rief ein gewisser Dr. Matthäus Much, seines Zeichens Saitenfabrikant 1878 auf, beim Volk bekannte Hausberge ihm bekannt zu geben. 1953 veröffentlichte Hans Peter Schad’n sein Lebenswerk „Die Hausberge und verwandte Wehranlagen in Niederösterreich„, worin der Autor zahlreiche Weinviertler Hausberge planmäßig vermaß. Seine Pläne sind bis heute die einzigen ihrer Art für das Weinviertel und geben aufgrund ihrer exakten Maße ein sehr detailliertes Bild, wie Hausberge aussehen.

Der Volksmund hatte aber eine andere Deutung dieser seltsamen Hausberge. Noch heute erzählt man sich zahlreiche Geschichten rund um die Hausberge, am häufigsten aber die, wie die Hausberge entstanden sind. Interessant dabei ist, dass man sich landauf- landab fast die gleiche Sage erzählt, nämlich Hunnen, Türken oder Schweden wären durch das Weinviertel gezogen, wobei an jenem Ort, wo nun der Hausberg steht jeder Krieger einen Turban oder Korb voller Erde hinschüttete, bevor sie weiterzogen, wodurch die Hausberge entstanden sind. Im Volksmund wen Hausberge deswegen auch Simperlberge genannt, weil eben jene mit Brotsimperln (Brotkörben) Erde dort hintrugen, bis der Hügel dastand. Dieser Name ist für diverse Hausberge im Weinviertel üblich. In Staatz kam das feindliche Heer, nun stark dezimiert zurück und schüttete neben dem imposanten Felsen, der Staatzer lippe, die man noch in voller Zahl aufgeschüttet hatte, einen zweiten wesentlich kleinen Hügel auf, den „kleinen Staatzer Berg“, der heute ein Kalvarienberg ist. Und ein ehemaliger Hausberg.

 

Kapitel 4.

Von den Schweden.

Um auf die vermeintlichen „Aufschütterer“ zurück zu kommen: Über die Hunnen wissen wir diesbezüglich zu wenig, die Osmanen vulgo Türken plünderten nur im Marchfeld. Was aber die Schweden angeht, so is die Sache wesentlich interessanter, denn die Schweden waren tatsächlich im Weinviertel und haben im Ortsbewusstsein grauenvolle Eindrücke hinterlassen.

Anno 1645, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges nützten die Schweden einen taktischen Fehler der kaiserlichen Armee bei Magdeburg aus und drangen nach Böhmen ein. Am 6. März unterlag die kaiserliche Armee bei Jankau den Schweden, dessen Befehlshabert Lennart Torstensson unverzüglich in Richtung Wien zu marschieren gedachte. Er selbst war allerdings schwer gichtkrank und konnte nur getragen werden, dennoch war Torstensonn ein erfolgreicher General. Die Schweden drangen also ins Weinviertel ein, ihr Verhalten war allerdings kaum schlimmer, wie das der kaiserlichen Armee, denn auch die schwedische Armee bestand großteils aus deutschen Söldnern.

Im April wurde fünf Tage lang Wien belagert, dann gab Torstensonn auf, da die Hilfe der verbündeten Siebenbürger ausblieb, und zog nach Brünn. Sein Hauptquartier, Burg Kreuzenstein, ließ er sprengen. Doch Brünn konnte Torstensonn ebenso wenig erobern und so begab er sich noch einmal vor Wien, ehe er dann endgültig aufgab. Viermal war das Weinviertel also von den Schweden „verheert“ worden, zahlreiche Burgen wie Kreuzenstein, Falkenstein oder Staatz, das man am 24. April 1645 durch eine List erobert hatte,wurden verwüstet. Bis 1646 gab es eine schwedische Besatzung im Gebiet. Ausjener Zeit hat sich folgendes Gedicht erhalten:

Der Schwed‘ wird kema,

wird d’Leut mitnehma,

wird d’Fenster einschlog‘n

und’s Blei davontrog‘n

wird Kugl’n draus giaß‘n

und d’Leit niederschiaß’n !

Kinderl, Kinderl bet!

moring kimt da Schwed

Moring kimt da Ochsenstern,

der wird dir des beten lehrn..

 

Kapitel 5.

Von der barocken Vergänglichkeit.

Der schwedischen Plünderung folgte das Barock mit seinen üpigen bauten, die sich im Weinviertel durch allerlei Schlösser auszeichneten. Aus manchen alten Wasserburgen sollten später Schlösser werden, die- neben den Kellergassen und Hausbergen- ebenso in fast jeder Ortschaft des Weinviertels zu finden ist. Mit Schlosshof und Schönborn (bei Göllersdorf) wurden riesige Komplexe errichtet, die an Schönnbrunn und Versailles erinnern lassen. Manche Orte, wie Hagenberg, dessen dunkles Schloss heute am Ortsrand wie ein Dornrösschenschloss wirkt, lassen nicht vermuten, wie großartig sie eist waren. So verfügte Hagenberg über einen großen See mit einer Insel, auf der ein kleines Glashaus stand. Venezianische Gondoliere sollen hier die Besucher, darunter Kaiser Leopold I. anno 1691 zum Glashaus gebracht haben. Im Schlosshof gab es beeindruckende Wasserspiele und Grotten. Von alldem ist nichts mehr erhalten.

Ähnlich verhält es sich mit Schloss Thürnthal, das im 18. Jahrhundert nach Plänen von Josef Emanuel Fischer von Erlach erneuert wurde. Im Inneren blieb Thürnthal allerdings ein Torso.  Im 19. Jahrhundert als Fabrik genutzt, gab es um 1910 Bestrebungen, das Schloss ab zu tragen. Diese kamen aber nicht zustande und so steht das Schloss noch heute in einem Park, sein Zustand ist allerdings bedenklich und kann erst langsam behoben werden.  Noch verfallener ist das Schloss Ladendorf, in dem um 1756 Maria Theresia eingeladen wurde. Das Schloss befindet sich seit 1945 im Verfall. Zwei weitere Schlösser, Immendorf bei Wullersdorf und Leopoldsdorf im Marchfeldverschwanden 1945 völlig. Schloss Wenzersdorf ist seit 1945 eine Ruine.

Still und bedächtig stehen die Weinviertler Sehenswürdigkeiten da, manchmal fast unscheinbar, wie die Hausberge, manchmal versteckt, wie so manches Schloss, manchmal aber auch gemütlich, wie die Kellergassen. Na dann, Prost!

Finis.

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Empfehlenswerte Literatur

Alfred Komarek, Weinviertel. Tauchgänge im Grünen Meer

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