Das Waldviertel- Ein steinreiches Viertel

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Nachdem wir uns das so geschichtsträchtige Mostviertel angesehen haben, überqueren wir die Donau (nach drei Vierteln wieder einmal 😉 ) und betreten das Waldviertel. Das Waldviertel ist womöglich das eigenartigste aller Viertel, dem man seit gut 200. Jahren sogar eine eigene Identität zuspricht. Jeder einzelne nimmt dieses Gebiet unterschiedlich auf, aber fast jeder oder jede, die oder der Augen und Spürsinn hat, wird meinen, dass es irgendetwas auf sich hat.

Das fängt schon damit an, von welcher Seite man das Waldviertel betritt. Vom Mostviertel gilt es- wie bereits erwähnt- die Donau zu überqueren. Lange bleibt man nicht im lieblichen Donautal, schon bald gilt es- gleichwo man fährt- eine steile und kurvenreiche Straße zu bezwingen, um „hinauf zu kommen“. Auch vom Weinviertel ist die Zufahrt bemerkenswert, hier gilt es den Manhartsberg zu überwinden, eine Gebirgszug, der das Waldviertel vom Weinviertel trennt.

Fährt man von Wien etwa nach Horn, so gilt es über Maissau zu fahren, dessen mächtiges Schloss wie ein markanter Grenzstein vor dem Manhartsberg steht. Ist man an Maissau vorbei, so gerät man in eine ganz andere Landschaft, wo selbst die Dorfstrukturen anders sind, bevor es wieder bergab nach Gars- Horn- Rosenburg geht, einem kulturellen Zentrum des Waldviertels.

Kamp und Thaya, aber auch Krems, Lainsitz, Taffa und Zwettl sind markante Flüsse, ihre Verläufe sind oftmals geprägt von Ecken, Kanten und widromantischen, oft unberührten Gebieten. Der Kamp steht aber auch für einen schluchtenartige Einbettung, oftmals sieht man ihn gar nicht, sondern fährt entlang eines Gebirges, an dessen anderer Seite sich der Kamp tief eingegraben hat. Der Kamp hat aber auch mächtige Staudämme und Stauseen, die in den 1950ern errichtet wurden und heute ein beliebtes Tourismusziel sind.

Nun steht es außer Frage, dass das Waldviertel oben liegt, weswegen sich auch eine facebook- Gruppe „Waldviertel- Wo wir sind, ist oben“ nennt. Das alleine mag ein Grund sein, warum das Waldviertel als so  „mystisch“ angesehen wird. Es ist allerdings keineswegs der einzige.

 

Kapitel 1.

Von der Mystik des Waldviertels.

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Auch der Nebel ist oft Gast im Waldviertel…

Bekannt ist das Waldviertel auch für seinen Granit, jedoch ist Granit nicht gleich Granit. Das Waldviertel ist gesteinsmäßig eine spektakuläre Ansammlung verschiedener Gesteinsarten, die sich seit dem Paläozoikum hier gebildet haben und zeigen, wie alt das Waldviertel tatsächlich ist. Die „Ausstrahlung“ dieser Steine ist beachtlich, wie man an der Strahlendosis (ob wissenschaftlich oder esoterisch) messen kann.

Die „Ausstrahlung“ des Waldviertels ist aber gleichzeitig deren wichtigste Vermarktung. Zahlreiche „mystische Plätze“, Schalensteine (deren historische Verwendung bis dato umstritten ist) und Granitblöcke sind zu begehrten Ausflugszielen geworden und haben zahlreiche Publikationen gefüllt. Durchs ganze Waldviertel werden Kraftlinien gezogen, mystische Plätze auf Energiestärke (Bovis) untersucht und touristisch vermarktet. Die Tourismusschiene „Mystisches Waldviertel“ hat demnach sehr steinreiche Angebote.

So befindet sich etwa bei Raabs der angebliche Energiemittelpunkt Europas (Sirius) und unweit von Kautzen wurde der „Platz des Skorpions“ gefunden, nur zwei von vielen Beispielen.

Das „mystische“ Waldviertel ist ein relativ junger Versuch, die Identität dieses Viertels zu erklären. Seit etwa 200. Jahren haben verschiedene Geister, Romantiker, Heimatforscher, Dichter (etwa Robert Hammerling), aber auch politisch motivierte Radikale Erklärungsversuche gemacht. Die Ergebnisse sind bis teilweise nachvollziehbar, teilweise führen sie aber auch zu großem Schmunzeln.

Doch wer die Identität des Waldviertels verfasst, darf neben der Mystik zwei wesentliche Dinge nicht aus den Augen lassen:

Da ist zum einem die Bevölkerung. Die Waldviertler an sich und ihre archaische Lebensweise haben schon die Romantiker des 19. Jahrhunderts begeistert und sind bis heute, auch auf fotografischer Ebene, fixer Bestandteil, wenn es ums Waldviertel geht. Ein Waldviertler Bauer hat es nicht leicht: Karg sind die Felder, die bis heute terrassenartig angelegt sind, und dicht sind die Wälder, die keineswegs jedem Zeitgenossen geheuer erscheinen. Das Grenzsteinversetzen (im Volksmund „Roastoa- vaschiabn“) gehört quasi zur Tradition und wird bis heute teilweise gepflegt).

Zahlreiche Sagen knüpfen sich an diverse Gegebenheiten. So mancher behauptet, dass der legendäre Hehman, quasi ein Rübezahl des Waldviertels und ein Schutzgeist des Waldes, ebenfalls zunächst ein Grenzsteinversetzer war oder diverse Granitblöcke von seinem Grund auf den Grund seines Nachbarn warf, weswegen er bis heute mit seinen gefürchteten „He, he“- Rufen herumirren muss. Zahlreiche Sagen wurden aufgezeichnet, unterschiedlich sind die Auffassungen, wie der Hehman aussieht und was seine tatsächliche Bestimmung ist.

Dem Hehman steht das Pelzweibl zur Seite, dass teilweise Schabernak treibt, teilweise aber auch Verirrten im Wald aus ihrer Situation heraus hilft.

Besonders Sagenreich ist der Weinsberger Forst, eine waldreiche Landschaft, an deren höchster Stelle die sagenumwobene Ruine Weinsberg liegt. Hier sollen Wotans Heerscharen toben, ein menschenfeindlicher Jäger, gelockt durch ein „Irrlicht“, im Moor versunken sein und eine verwunschene Prinzessin bis heute den Burgschatz hüten.

Gerade der Weinsberger Forst wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts fast industriell gerodet, ja eine eigene Eisenbahn soll bis ins 20. Jahrhundert zum Holztransport errichtet worden sein. Die Überreste dieser Zeit sind bis heute noch vorhanden und wurden jüngst auch fürs Netz dokumentiert.

 

Kapitel 2.

Von den Burgen des Waldviertels.

Ruine Schauenstein am Kamp.

Menschen und ihre Sagen mögen den einen Teil der Identität des Waldviertels prägen. Es ist hierbei allerdings noch ein anderer Aspekt zu beobachten, der zuvor indirekt schon erwähnt wurde. Gehen wir noch mal zurück zu den Steinen, die ja bis heute eine magische Bedeutung für das Waldviertel haben. Wir haben von Granitblöcken gehört und von Grenzsteinen, die so gerne verschoben werden. Es gibt aber auch noch andere „Steinhorte“, Orte, an denen Steinmauern oder übermächtige Türme die Gegend prägen. Die Rede ist von der Burgenlandschaft des Waldviertels.

Es gibt kein anderes Viertel, das derart viele Wehranlagen, meist im verfallenen Zustand aufweist, wie eben das Waldviertel. Stolze 703 Wehranlagen konnten bis dato (mehr oder minder) nachgewiesen werden. Acht Burgen, 19 Burg- Schlösser sowie 61 Burgruinen wurden dabei bis dato gezählt. Und ein sehr großer Antil, weit mehr als die Hälfte, sind verschwunden und meistens nicht einmal mehr lokalisierbar, vier Objekte sind sogar in größere Flächen zu suchen, nämlich greitsam (bei Schönberg), Hutterberg (bei Weitenegg), die Mauselburg (irgendwo bei Weitenegg) und Schachsberg (wohl bei Eggenburg, hier vielleicht die Anlage Eggenburg I). Bei manchen „verschwundenen“ Anlagen wird man wohl nicht fehl gehen, sie nicht zu suchen, da sie so genannte „Unburgen“ sind, wehrhafte Hirngespinste so zu sagen.

Kapitel 3.

Von der Rodung, einigen Edelfreien und den Kuenringern.

Nun, woran mag diese Tatsache liegen, werden Sie sich vielleicht fragen. Und damit kommen wir zur Geschichte des Waldviertels, zu der Form von Identität, über die wir uns ja bei quasi allen Vierteln Gedanken machen. Und wie überall, gibt es auch hier ein komplexes Kompositum von diversen Ereignissen.

Unsere Geschichte beginnt im 11. Jahrhundert, als bayrische und fränkische Siedler mit der Rodung des Landes begannen. Aus dieser Zeit haben sich auch die zahlreichen Ortsnamen entwickelt, die auf „-schlag“ enden.

Zu dieser Zeit war das Waldviertel kaum bewohnt, nur ab und zu gab es slawische Siedlungen. Um 1040 zerstörte Liutpold, ein Babenbergersproß, der allerdings bald sterben sollte, eine slawische Burg, die unweit von Gars lag. Schon bald wurden Ministeriale in das Land zur Besiedelung geschickt, so etwa 1055 ein Azzo, der als Stammvater der Kuenringer angesehen wird. Einige Jahrzehnte später gefällt es dem Babenberger Markgraf Liutpold II. „dem Schönen“ auf Gars derart gut, dass er hier zeitweise residiert.

Unter Markgraf Leopold III. etablieren sich nun diverse Ministeriale im Waldviertel, darunter die Kuenringer, aber auch einige Edelfreie, deren Besitzungen meist nördlich des Kamps lagen. So etwa die Grafen von Poigen, deren „alte“ Burg um 1144 zum Kloster wurde und heute Stift Altenburg heißt. Nördlich des Poigener Gebietes, das dem heutigen Horner Becken entspricht, lag das Gebiet der Grafen von Pernegg (Gründer von Stift Geras), von deren Stammburg sich lediglich die Kapelle erhalten hat. Umstritten ist nach wie vor, woher die Pernegger kamen. Noch einmal nordöstlich von Pernegg liegt mit Raabs die dritte „Grafschaft“, deren Grafen so gar nicht als Rodungsherren auftreten. Vielmehr waren die Herren von Raabs auch Burggrafen von Nürnberg und standen in der zweiten Reihe hinterm Kaiser und somit neben den Babenbergern. Mit denen und den Premysliden pflegten sie verwandtschaftliche Kontakte. Ein Lichtblick ihres Selbsverständnisses hat sich anhand einer bemerkenswerten Urkunde erhalten, die den Kaiserurkunden nach empfunden ist, ein Vorgehen, das sich kein Babenberger oder Wittelsbacher je getraut hätte. Um 1180 kamen aber auch noch die Grafen von Plain hinzu, die über das Gebiet von Pulkau bis Hardegg herrschten und sich nun auch als Grafen von Hardegg bezeichneten.

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Burg Raabs Residenz der Herren von Raabs, Burggrafen von Nürnberg

Fast alle diese Grafen starben noch im Hochmittelalter aus, ihre Gebiete blieben aber bis um 1300 quasi unabhängig, einzig Hardegg konnte seine Selbstständigkeit noch länger bewahren. Warum residierten hier als Grafen?

Nun, diese Adeligen (die erst später in den Grafenstand gehoben wurden), sollten das baumreiche Grenzland zwischen Böhmen- Mähren und Österreich absichern, nicht zuletzt, um diverse Grenzstreitigkeiten zu vermeiden. Genützt hat dieses wenig. So drang 1176 Herzog Sobeslavs II. von Böhmen in Österreich ein und zerstörte das babenbergische Gebiet, während er den Raabser Raum (aus politischen Gründen etwa) nicht berührt haben dürfte. 1179  wird zwischen Österreich und Böhmen, jedoch nicht (!) zwischen Böhmen und Raabs, eine Grenzvereinbarung mit Linienziehung vereinbahrt, die bis auf weiteres gültig blieb.

Neben den edelfreien Adeligen konnten sich auch die Kuenringer schnell etablieren. Neben der Hauptlinie gab es auch weitere Familienzweige, die zunächst am unteren Kamp ihre Burgen hatten (Zöbing, Schönberg, Gars, Kamegg), um dann als landesfürstliche Ministeriale oder als Rodungsherren der Edelfreien tätig zu sein (Weikertschlag, Rappottenstein, Heidenreichstein, Kaya).

1138 gründete der sterbenskranke Hademar I. das Stift Zwettl, was durchaus bemerkenswert ist. Die Zisterzienser waren zu jener Zeit ein junger Orden, die sich erst langsam etablierten. Aber das Experiment gelang. Die Edelfreien ihrerseits nahmen sich ein Beispiel und gründeten ebenfalls Klöster, nämlich Altenburg, Geras und Pernegg. Das Erfolgsmodell der Kuenringer ging allerdings weiter und erreichte gegen Ende des 12. Jahrhunderts unter Hademar II. fast schon „internationale“ Züge.

1185 übergab der böhmische Herzog Friedrich Hademar II. den Ort Weitra, damit waren die Kuenringer auch im böhmischen Adel zu finden. Acht Jahre später empfing Hademar in Dürnstein einen besonderen Gast: König Richard I. „Löwenherz“ kehrte als Gefangener der Babenberger bei ihm ein. Aus dem satten Lösegeld bekam auch Hademar II. etwas, Geld genug, um in Zwettl und Weitra stadtähnliche Siedlungen mit Befestigungen zu bauen. Zu dieser Zeit erreichte der Burgenbauboom im Waldviertel seinen Höhepunkt.

Mit dem Adelsaufstand 1230 erfolgte eine erste Zerstörungswelle. Die Burg von Zwettl etwa fiel den Kampfhandlungen zum Opfer und ist bis heute quasi „unauffindbar“. Hademar III., der Hund von Kuenring, wurde gebannt. Als er 1231 starb, blieb sein Leichnam einfach auf der Mauer des Gottesackers liegen. Um 1265, Premysl Ottokar II und um 1295, unter Albrecht I. erfolgten weitere Zerstörungswellen. Sowohl Ottokar wie auch die Habsburger versuchten auch hier, ihre Adeligen ein zusetzen, etwa die Rosenberger, später die Wallseer. Die Konflikte mit Böhmen gingen allerdings auch weiter. 1330 fiel Johann „der Blinde“ in Österreich ein und zerstörte Waidhofen, um 1430 kam es zu blutigen Auseinandersetzungen mit den Hussiten. Dazu kam noch eine Klimaverschlechterung, was die Aufgabe zahlreicher Orte zur Folge hatte. Einer dieser Orte, Hard bei Thaya, wurde in den letzten Jahrzehnten archäologisch erforscht und lieferte bemerkenswerte Details über das karge Leben im Waldviertel.

 

Kapitel 4.

Von der Renaissance im Waldviertel.

Auch in der Neuzeit blieb das Waldviertel karg und vor allem wirtschaftlich rückständig. Der Protestantismus hielt Einzug, einzelne Burgen wie Pöggstall wurden befestigt oder mit Renaissanceelementen versehen. Mit diesem „Bauboom“ stieg aber auch die Unterdrückung der Bauern, was 1596/97 in einen großen Bauernkrieg mündete. Es folgte ein blutiges Strafericht unter Wenzel Morakhsy, Herr auf Litschau und Anführer der kaiserlichen Truppen. Der Anführer Andreas Schrembser wurde lebendig geviertlt, Georg Prunner geköpft und dann geviertelt. Für sein blutiges Vorgehen soll Morakhsy bis heute als kopfloser Geist büßen.

Im 17. Jahrhundert wurde das Waldviertel noch einmal Zentrum gewaltsamer Tätigkeiten:

1608 hatten d protestantischen Stände Niederösterreichs in Horn als Reaktion zur Gegenreformation den sogenannten ,,Horner Bund’’ geschlossen. 1610 erwarben sie die Rosenburg (die ebenso zum Renaissance- Prunkbau ausgebaut wurde!), die nun vor allem ein Ort der Festivitäten werden sollte. 1611 wurde auf ihr eine prunkvolle Hochzeit des Grafen Kufstein abgehalten. Doch der finanzielle Aufwand für die Rosenburg überstieg bald die Finanzen der Stände, sodass man sich zum Verkauf gezwungen sah. Ausgerechnet der bedeutendste Gegenreformator von Mähren, Kardinal Franz von Dietrichstein zu Olmütz machte dem protestantischen Treiben mit seinem Kauf ein Ende.

Der Horner Bund blieb bestehen und geriet bald in Kobflikt mit die Habsburger. Dann folgen 1618 drei Herren aus einem Fenster der Prager Burg, der Dreißigjährige Krieg begann. Noch im November 1618 kam es auch zu ersten Kampfhandlungen im Waldviertel, 1619 fielen die Böhmen ein, 1620 trafen sich bei Pölla die bayrischen und kaiserlichen Truppen, um gemeinsam gegen die Böhmen zu ziehen und diese am 8. November 1620 zu schlagen. Aus dieser Zeit hat sich auf der Rosenburg eine Säule mit schaurigen Inhalt erhalten, wonach 300. Personen umgekommen wären.

 

Kapitel 5.

Von den Schweden und einem Romantiker.

25. Jahre später drangen die Schweden im Waldviertel ein. Wieder wurde niedergrabrannt, geplündert und gemordet, die Burgen Dürnstein, Schauenstein und Senftenberg wurden zerstört und waren seither Ruinen. Ab da wurde es still im Waldviertel, bis um 1815 ein deutscher Burgschauspieler namens Johann Anton Friedrich Reil sein Bündel nahm und das Waldviertel bereiste. Ein nicht ungefährliches Unternehmen, war doch damals der berüchtigte Räuberhauptmann Grasl unterwegs und plünderte in zahlreichen Ortschaften. Reil verfasste seine Ergebnisse 1823 in seinem Buch „Der Wanderer Im Waldviertel: Ein Tagebuch für Freunde österreichischer Gegenden“, womit der Waldviertel- Boom anfangen sollte.

Die Zeit der adeligen Herrschaft hat sich allerdings- ähnlich wie andere Vorkommnisse- auch im Sagenschatz der Waldviertler erhalten. Sagen gehören somit auch im Waldviertel und sind Teil der Identität, ähnlich seinen Bewohner und den Burgen. Und den Steinen. Insofern ist das Waldviertel ein „steinreiches“ Viertel….

Finis.

 

Empfehlenswerte Literatur

Robert Bouchal, Johannes Sacchslehner, Waldviertel. Mystisches, Geheimnisvolles, Unbekanntes

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