Burg Dobra

Die größte Burganlage der nördlichen Kamptalburgen. Bekannt von Veranstaltungen und Festen und beliebt bei Wanderern und Campingplatzbesucher, am gleichnamigen Stausee des Kamptales.IMG_0102_3_4_TONEMAPPED SW

Wo: ca. 26 km östlich von Zwettl, entlang der Böhmerwald Str. B38 nach Franzen, weiter nach Reichhalms und in Richtung Campingplatz Dobra

Parken: entlang der Strasse – 5 Minuten bis zu Burg

Öffnungszeiten: Die Burg ist ganzjährig frei zugänglich. Nur für das Betreten des Bergfrieds, von dem Sie einen schönen Ausblick auf den Kampsee Dobra haben, benötigt man einen Schlüssel. Dieser ist in den Gasthäusern der Umgebung, Gasthaus Trapel Monika – Schmerbach, Cafe Puls – Franzen und am Campingplatz Dobra erhältlich.
Für Erwachsene kostet der Eintritt € 1,50 und für Kinder ab 6 Jahren € 1,-.

Öffis: nicht zu erreichen.

Baden: 10352887_779248478765534_6170605611100290042_ndirekt unterhalb der Burg beim Campingplatz, Liegewiese vom „Camping Dobra“, oder in einer der zahlreichen Buchten die aber meist nur mit dem Boot zu erreichen sind. Anmerkung: das „wilde“ Baden an den Kamptalstauseen ist nicht verboten. Um einen Eindruck der Möglichkeiten zu mvermitteln habe ich ein tolles Bild gefunden, welches die Dimensionen ein wenig darstellt.

Essen: im 4km entfernten Ort Franzen oder in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe im Ort Pölla (8km) Hier ein Link der Gastro in Neu-Pölla: http://www.poella.at/system/web/gelbeseite.aspx?typ=3&cmd=az&menuonr=218881135

 

Camping: Ein terassierter Platz direkt unterhalb der Burg http://www.jugendlagerplatz.com/index.html 

oder Cadobluft4mpingplatz Dobra mit Liegewiese, Bootsverleih und einem eigenen Restaurant: https://www.facebook.com/CampingplatzDobr

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Camping Dobra

oder Campingplatz Dobra mit Liegewiese, Bootsverleih und einem eigenen Restaurant: https://www.facebook.com/CampingplatzDobra

Fischen: Das gesammte Kamptal mit den Stauseen ist für seinen Fischreichtum berühmt. “Revierkarten” werden an vielen Orten vergeben. Hier nur exemplarisch : http://www.thurnforst.at/i_fi.htmhttp://www.waldreichs.at/WR_SF.html

 

Geschichte

12 JH:   Mitte des 12 Jh. wird die Burg Dobra erbaut

1186:    Ein HERTNIT von Dobra wird in einer Urkunde erwähnt.

1342:    1342  Johann II. von Kuenring erbt nach Albero VII (1270-1342). die Burg Dobra.

1408:  Nach längeren Erbschaftssteitigkeiten ist Johann II. von Liechtenstein-Nikolsburg neuer Besitzer

1645:   sollen die Schweden die Burg Dobra belagert haben. Der Sage nach griff die Besatzung zu einer List, um die Belagerer zum Abzug zu veranlassen. Als nur noch ein Stück Vieh vorhanden war, brachte man das Tier durch Zwicken mit glühenden Zangen zu lautem Gebrüll, schlachtete es dann und warf die Fleischstücke unter die Belagerer. Die Schweden vermeinten daher noch reiche Vorräte in der Burg und zogen unverrichteter Dinge ab.

1699:   verkauft Kaiser Leopold I. nach dem Tode der kinderlosen Anna Maria von Megier Burg und Herrschaft Dobra um 14.216 Pf.57 Kr. dem Baron Johann Reichardt Schäffer und erlaubt ihm, das Schloss an gelegenerer Stelle des Lehengutes neu zu errichten.

1720:   baut Freiherr Ignaz Philipp von Ehrmanns zum Schlug gemäß der kaiserlichen Genehmigung vom Jahre 1699 den Meierhof Wetzlas zu einem Schloß aus;

1725:   beginnt nach dem Umzug von Dobra nach Wetzlas der Verfall der Burg. Steinmaterial wurde zum Bau von Kleinhäusern unterhalb der Burg und zur Erweiterung der Kirche in Franzen verwendet.

1958:   Die Windhag`sche Stipendienstiftung wird Eigentümerin der Ruine Dobra.

1996: Der „Verein Pölla Aktiv“ http://www.poella.at/system/web/gelbeseite.aspx?detailonr=215995656  pachtet die Ruine und benüht sich seither mit großem Erfolg die gesammte Burg zu erhlaten und die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

2000: Eröffung des mit Hirn und Verstand renovierten Berfriedes als begehbarer Aussichtsturm, der sich schnell zum Besuchermagneten  der Region etabliert.

Hier ein Auszug vom Verein:

Schwerpunkt der nächsten Sanierungsphase war die Kellerwelt der Ruine Dobra. Mit Unterstützung zahlreicher freiwilliger Helfer wurden drei zusammenhängende Kellerräume frei gelegt. Der größte Keller hat eine Länge von 17 m und eine Breite von 7 m. Die im Bereich des Hofes befindlichen und recht gut erhaltenen Fenstergesimse mit ornamentierter Hausteinverkleidung, welche noch etwas von der einstigen Schönheit dieses Bauwerkes erkennen lassen, wurden von einem Restaurator saniert.
Im Zuge der dritten Etappe sind weitere Ruinenbereiche sowie der zweite Bergfried saniert und die Brücke zwischen der Haupt- und Vorburg wieder errichtet worden. P1110164.JPG

Die vorläufig letzte Etappe ist die Errichtung eines Veranstaltungsraumes mit Küche und Sanitärbereich im nordöstlichen Teil der Ruine. Dankenswerter Weise hat uns die Abteilung Architektur des Bundesdenkmalamtes einen sehr ansprechenden Entwurf gezeichnet, welcher 2009 von der Fa. Hartl Haus in die Realität umgesetzt wurde. Der Veranstaltungsraum bietet etwa 100 Personen Platz und kann für Feiern und Veranstaltungen gemietet werden.

Wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten wissen möchten, oder in irgendeiner Form mitarbeiten wollen, können Sie mit dem Obmann unter der E-Mail Adresse muellner@poella.at oder unter der Tel.Nr. 0664/3529914 in Verbindung treten.  

Ein paar Eindrücke von der Anlage

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